Einnahmequelle Webinar: Rekordverdächtige Umsätze im Jahr 2020

Bis zu 8.400 Euro mit einem einzelnen Webinar in Deutschland

Höchste Umsätze Webinare 2020_ClickMeeting
(PresseBox) ( Danzig / München, )
Das Jahr 2020 war für viele Selbstständige und Unternehmen aufgrund der Corona-Pandemie mit teilweise erheblichen Einnahmeverlusten verbunden. Wirtschaftliche Probleme erwiesen sich jedoch zugleich oft als Impuls für die Suche nach neuen technologischen Lösungen. Tools, mit denen sich online Geld verdienen lässt – beispielsweise über Webinare – haben dabei deutlich an Popularität gewonnen. Dies zeigt auch eine neue Auswertung des europäischen Videokonferenz-Spezialisten ClickMeeting (https://clickmeeting.com).

Laut den Daten von ClickMeeting ist sowohl die Anzahl kostenpflichtiger Webinare, der durchschnittliche Umsatz pro Webinar als auch der Gesamtumsatz 2020 im Vergleich zu 2019 deutlich gestiegen. Spitzenreiter in Deutschland ist dabei eine via ClickMeeting abgehaltene Sitzung, mit der ein einmaliger Umsatz von rund 8.400 Euro erzielt werden konnte. Auch fünfstellige Umsätze sind möglich, wie Beispiele aus Großbritannien und den USA mit umgerechnet jeweils rund 20.000 Euro mit einem einzelnen Webinar belegen.

Die durchschnittlichen Umsätze mit kostenpflichtigen Webinaren betrugen dabei auf Basis der Daten der Plattform ClickMeeting in Deutschland 238 Euro, in Großbritannien 309 Euro, in den USA 403 Euro und in Polen 221 Euro. Dies wirkt sich auch auf die Gesamtumsätze aus, die mit Webinaren via ClickMeeting erzielt werden konnten. Diese beliefen sich beispielsweise in Deutschland 2020 auf ca. 540.000 Euro, in Großbritannien auf ca. 158.000 Euro und in Polen auf etwa 556.000 Euro.

Bei kostenpflichtigen Webinaren kann es sich beispielsweise um Kurse, Schulungen, E-Learning-Angebote oder Konferenzen handeln. Gerade für Trainer, Business Coaches, Berater und Vertriebsmitarbeiter ist die Möglichkeit, über entsprechende Angebote Geld zu verdienen, in der aktuellen Situation häufig entscheidend. Zusätzlich sind während der Pandemie auch hybride Veranstaltungen populär geworden, die wahlweise vor Ort als auch virtuell besucht werden können.

„Meetings online zu organisieren, bietet viele Möglichkeiten“, sagt Dominika Paciorkowska, Geschäftsführerin bei ClickMeeting. „Man kann damit deutlich mehr Menschen erreichen, als es in einer stationären Form möglich wäre, vor allem auch diejenigen, die weit entfernt vom jeweiligen Veranstaltungsort leben. Im Falle von ClickMeeting können an einer solchen Veranstaltung bis zu 10.000 Personen gleichzeitig teilnehmen. Ein solches Publikum vor Ort zu versammeln, ist schwierig und kostenintensiv. Es erfordert die Anmietung von Räumlichkeiten und Veranstaltungstechnik, das Einholen vieler Genehmigungen und entsprechendes Personal. Bei einer Online-Veranstaltung hingegen reicht es in der Regel aus, sich um ein leistungsfähiges Tool und eine stabile Internetverbindung zu kümmern.“

ClickMeeting ist als Plattform für Webinare, Videokonferenzen, Schulungen, virtuelle Veranstaltungen, Fernunterricht und Online-Meetings in Unternehmen ebenso wie im Bildungswesen ausgelegt und lässt sich ohne Installation direkt im Browser nutzen. Die Lösung ist beliebig skalierbar und ermöglicht dank Webcast-Technologie Online-Events mit bis zu 10.000 Zuschauern.

Um die Sicherheits- und Datenschutzanforderungen anspruchsvoller Unternehmen und Anwender zu erfüllen, setzt ClickMeeting konsequent auf eine Infrastruktur in Europa. Die Server-Standorte befinden sich in Frankfurt am Main, Warschau, London und Straßburg. ClickMeeting-Online-Veranstaltungen können darüber hinaus durch die Einrichtung von Passwörtern und eindeutigen Token, das Ausblenden von Teilnehmerlisten und die manuelle Freigabe von Anmeldern zusätzlich geschützt werden.
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