Energiewende ICT Strategiedialog: Neue Geschäftsmodelle nur mit neuen ICT-Lösungen

Mit konventioneller Stromerzeugung ist in der dezentralen und grünen Energiezukunft kein Geld mehr zu verdienen / ICT-Lösungen liefern Versorgern die Schlüssel für neue Geschäftsmodelle in Feldern wie Energie-Beratung oder Handel

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(PresseBox) ( Potsdam, )
Der Energiewende ICT Strategiedialog am 16./17. September in Bonn präsentiert erfolgreiche Business Cases und vernetzt Entscheider der Energiewirtschaft mit IT-Anbietern und Beratern.

Die Energiewende ist das größte IT-Projekt aller Zeiten. Jedes Detail des radikalen Übergangs von zentral zu dezentral, von konventionell zu grün, vom Oligopol zum echten Wettbewerb erfordert innovative IT-Lösungen. Die klassischen Versorger können mit ihren bestehenden konventionellen Kraftwerksparks in einer Welt der privat betriebenen Mikrokraftwerke und Grünstromprivilegierung mit Erzeugung kein Geld mehr verdienen. Sie müssen auf Basis ihrer Kernkompetenzen in Feldern wie Energieberatung und -vermarktung neue Geschäftsmodelle entwickeln und mit diesen Modellen Kunden gewinnen und binden. Neue Services sind nur mit neuen ICT-Lösungen zu realisieren, die heute auch relativ kostengünstig verfügbar sind. Umso merkwürdiger, dass Energieunternehmen häufig über Pilotprojekte nicht hinaus kommen. Auch neue Marktteilnehmer, die von der Energiewende schnell profitieren, sind für ihre Geschäftsmodelle auf IT angewiesen. Intelligente Netze, "Energie-Internet", Smart Metering und Intelligente Speicherung sind Schlagwörter der künftigen Infrastruktur. Einige innovative Versorger sind dabei, auf Basis dieser ICT-basierten Technologien tragfähige kundenorientierte Geschäftsmodelle zu entwickeln. Andere zögern oder haben angesichts des schnellen Wandels Probleme, Strategien zu entwickeln. Dieses Zögern ist gefährlich, denn in der dezentralen Energiewelt bedingen neue Geschäftsmodelle neue ICT-Lösungen und umgekehrt. "Nach unserer Analyse spielt IT in diesem Prozess der Neuorientierung eine äußerst wichtige Rolle, wird in den Diskussionen aber kaum gewürdigt. Das liegt oft daran, dass Manager den Business Case nicht sehen", sagt Tanja Schwanhäuser, Geschäftsführerin von Cintelligence Deutschland. Hier setzt der Energiewende ICT Strategiedialog am 16./17. September im KAMEHA Hotel Bonn an, der Entscheidern der Energiewirtschaft in einem exklusiven Forum Möglichkeiten bietet, sich mit Kollegen, ICT-Anbietern und Beratern in Einzel- und Gruppengesprächen über neue ICT-Lösungen und die damit zusammen hängenden Geschäftsmodelle auszutauschen. Die Networking-Spezialisten von Cintelligence bereiten diese Meetings vor, indem sie Interessen, Erfahrungen und Kompetenzen der Manager wissenschaftlich abgleichen und im Netzwerk dokumentieren. Anhand dieses Abgleichs selektieren die Teilnehmer dann ihre Dialogpartner für die Networking-Runden. Diese Art des Austauschs führt schnell zu neuen Ideen und Erkenntnissen und bahnt den Weg von der Theorie in die Praxis. Wie real und erfolgreich neue Modelle bereits heute funktionieren, zeigen 10 Manager aus der Energiewirtschaft, u.a. von Vattenfall oder den Stadtwerken Krefeld, die als Referenten das Rahmenprogramm bestreiten werden.

Die Teilnahme am Energiewende ICT Strategiedialog ist kostenfrei, jedoch an eine Leitungsposition in einem Versorgungsunternehmen, geplante Projekte und Networking-Motivation gebunden.

Schwerpunkte:

- Mehr Kundenorientierung im Wettbewerb - was kann IT hier beitragen?
- Big Data & Cloud im Energiebereich
- IT und neue Geschäftsmodelle im dezentralen Energiemarkt
- IT-Sicherheit
- IT-Infrastruktur
- Industrie 4.0 / Internet der Dinge
- Smart Grids
- IT-Lösungen für Energieeffizienz
- IT-Lösungen für Smart Homes
- IT-Lösungen für Trading
- IT und die E-Mobility-Infrastruktur
- IT und Operations Management
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