Bremsenhersteller mayr® führt vollautomatisiertes Lager mit PROLAG®World ein

Beim eigens eingerichteten Kommissionierplatz kann mayr® die Waren vom automatisierten K-Platz ausschleusen und außerhalb der Anlage kommissionieren
(PresseBox) ( Mauerstetten, )
Der Weltmarktführer im Bereich Sicherheitskupplungen und Sicherheitsbremsen Chr. Mayr GmbH + CO KG baut seine Geschäftsbeziehungen mit dem Softwarehaus CIM GmbH aus Fürstenfeldbruck weiter aus. Mit der Lagerverwaltungssoftware PROLAG®World möchte mayr® Antriebstechnik das neue vollautomatisierte Hochregallager in seinem Stammhaus in Mauerstetten zukunftssicher und effizient gestalten.

Tradition und Innovation als bindender Faktor

Seit über dreißig Jahren setzt die Firma Chr. Mayr GmbH + Co KG auf die Lagerverwaltungssoftware aus dem Hause CIM. Mit der Steuerung des neuen vollautomatischen Hochregallagers im mayr®-Stammhaus richten die beiden Unternehmen nun ihre Zusammenarbeit auf die Zukunft aus. Mit PROLAG®World entscheidet sich mayr® Antriebstechnik für die seltene Kombination aus Innovation und Tradition, für die CIM steht – Werte, mit denen sich der Bremsenhersteller aus Mauerstetten selbst identifiziert. Das seit 1897 bestehende Unternehmen ist Innovations- und Weltmarktführer im Bereich Sicherheitsbremsen, Sicherheitskupplungen und Wellenkupplungen. Mit seinem breiten Produktportfolio sichert der Allgäuer Komponentenhersteller mechanische Bewegungen aller Art – von Bühnen bis hin zu Aufzügen.

Mit Vollautomatisierung und PROLAG®World zu effizienter Lagerverwaltung

Das neue vollautomatische Hochregallager bereitet der weltweiten Auslieferung der im Stammhaus produzierten Komponenten den Weg in die Zukunft. Die Steuerung übernimmt dabei das Lagerverwaltungssystem PROLAG®World des Fürstenfeldbrucker Softwareherstellers CIM. „Entscheidend für den Zuschlag war das bereits existierende Prozessverständnis der CIM-Projektleitung einerseits, andererseits die enge Verzahnung zwischen PROLAG®World und der SPS des Hochregallagers“, sagt mayr®-Projektleiter Andreas Bohn.
„Das System kann Schritt für Schritt erweitert werden, damit mayr® seine internen Prozesse im Gleichschritt mit Produktion und Montage anpassen kann“, erläutert Pirmin Weber, Projektleiter bei der CIM, und unterstreicht die Herausforderung bei der Integration des neuen Systems. Diese liegt weniger in der Komplexität des Lagers, als in den Anforderungen der Umgebung. Die Lagerhaltung von mayr® ist integriert in einem komplexen Logistik-Öko-System, das sowohl Anlieferung, Auslieferung, Produktion und Fertigung, Montage und Versand abdeckt. „Hier sind unterschiedliche IT-Systeme am Werk, die unsere EDV teils selbst programmiert hat“, erläutert der mayr®-Projektmitarbeiter Kevin Theil, der mit der operativen Betreuung des Systems betraut ist.
PROLAG®World ist somit in der Rolle des Mittlersystems, das sowohl mit einem fremden ERP-System, als auch mit Produktions- und Versandsystem aus fremder Feder in Einklang gebracht werden muss. Pirmin Weber sieht das gelassen. „PROLAG®World kann sich an viele Situationen anpassen“, sagt er und verweist auf die schleichende Ablösung des alten mayr®-Lagers. „Die Umstellung auf die neuen Geschäftsprozesse passiert bei mayr® Schritt für Schritt, um die Produktion und Montage nicht zu beeinträchtigen. PROLAG®World kann damit umgehen und gegebenenfalls darauf reagieren,“ erläutert er. Bei Bedarf kann das System um entsprechende Anforderungen erweitert werden, da CIM in seiner Software-Suite Module für Produktion und Versand freischalten kann.

Gemeinsames Geschäftsverständnis als Basis für gute Zusammenarbeit

Eine von mehreren Besonderheiten des neuen Systems ist ein eigens eingerichteter Kommissionierplatz. „Bei Bedarf kann mayr® die Waren vom automatisierten K-Platz ausschleusen und außerhalb der Anlage kommissionieren“, erklärt Weber. PROLAG®World bildet diesen Vorgang entsprechend ab und ermöglicht so ein besseres Handling und ein effizientes Zeitmanagement, wenn der Kommissionierplatz bei aufwändigen Entnahmen nicht so lange belegt werden soll. Auch Besonderheiten bei der Gestaltung der Lagerhilfsmittel berücksichtigt das neue System.
„Bei der Projektumsetzung haben wir schnell gemerkt, dass ein gemeinsames Geschäftsverständnis vorhanden ist und der Wille, das System weiterzuentwickeln. Diese Art von Kundenorientierung ist nicht nur für uns sehr wertvoll“, resümiert mayr®-Projektleiter Andreas Bohn in dem Wissen, dass durch die Standardisierung bei CIM auch andere Kunden von den systemspezifischen Anpassungen bei mayr® profitieren werden.
Im Allgäu ist man unterdessen sehr zufrieden mit der bisherigen Leistung der neuen Lagerverwaltungssoftware, obwohl sich das System noch in der Anfangsphase befindet. „Die Vollautomatisierung verspricht jetzt schon Vorteile in der Ergonomie und Effizienz unserer Lagerlogistik“, sagt der Logistiker Theil, dem die Arbeit mit dem neuen System sichtlich Freude bereitet. Die Umstellung auf das neue Lager ist in vollem Gange und auch bei CIM ist man sich einig, dass mayr® mit PROLAG® World für die Zukunft gut aufgestellt ist.
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