Schiller: "Teilverstaatlichung ist keine Lösung!"

Der CGM-Bundesvorsitzende zum Konjunkturpaket / Autonome Rolle der Sozialpartner muss verteidigt werden

(PresseBox) ( Stuttgart, )
"Die autonome Rolle von Gewerkschaften und Unternehmen als Sozialpartner, die auf Augenhöhe miteinander verhandeln können, muss auch in einer wirtschaftlichen Krise unangetastet bleiben, wenn wir die soziale Marktwirtschaft als Erfolgsmodell der deutschen Wirtschaft verteidigen wollen!" Reinhardt Schiller, Bundesvorsitzender der Christlichen Gewerkschaft Metall (CGM) als stärkster Organisation innerhalb des Christlichen Gewerkschaftsbundes Deutschlands (CGB) machte zum Konjunkturprogramm der Bundesregierung deutlich, "dass die Entscheidung für eine Milderung der kalten Steuerprogression elementar wichtig" war.

Schiller begrüßte auch ausdrücklich die Senkung der Beiträge für die Krankenversicherung und erteilte zugleich Rentenkürzungen und nicht nachvollziehbaren Manager-Gehältern eine klare Absage.

Gleiches gelte für Teilverstaatlichungen, "weil bislang nicht bewiesen wurde, dass die Bürokraten im Staatsdienst besser wirtschaften können".

Weitere Informationen unter: www.cgm.de
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