Hochzeitsfotografie für die, die sich trauen

CEWE gibt Tipps für außergewöhnliche Fotos

Fotografin Alexandra Braun
(PresseBox) ( Oldenburg, )
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- Aus neu mach alt
- Stimmungsknaller am Tag der Hochzeit
- Warum ein Quantum Mut nicht schadet

Beim Thema Hochzeitsfotografie denken die meisten Menschen im ersten Moment an Händchen haltende Brautpaare vor idyllischer Kulisse. Doch das war einmal. So wie sich im Laufe der Jahre das Kamera-Equipment weiter entwickelt hat, verändern sich auch die Ideen, was vor der Kamera passieren soll. Mittlerweile stehen beim Hochzeitsshooting Individualität und der persönliche Stil des Brautpaares im Fokus. Wie moderne Hochzeitsfotos gelingen, erklärt Alexandra Braun, Fotografin bei CEWE, Europas führendem Foto-Service und Online Druckpartner.

Effekthascherei

Vintage und Retro sind Trend. Egal ob ein Brautkleid aus Spitze, zusammengewürfelte Stühle oder Accessoires wie Tischdecken oder Blumenvasen - Hauptsache, die Funde stammen vom Flohmarkt oder sind zumindest im Used-Look. Dieser Trend hat auch vor der Hochzeitsfotografie keinen Halt gemacht. Filter und Effekte, die Fotos ein nostalgisches Aussehen geben, sind so angesagt wie nie und werden im Internet bereits kostenlos zum Download angeboten. Auch CEWE hat eine App entwickelt. "Mit CEWE BOOTH entstehen Fotos wie in einer Fotokabine. Zahlreiche Vorlagen und Filter lassen viel Gestaltungsspielraum", berichtet Alexandra Braun. Wer seine eigenen Filter gestalten möchte, bemalt mit Filzstiften eine transparente Folie und hält diese direkt vor die Linse: Individueller geht es nicht.

Posieren geht über Studieren

Ein weiterer Trend geht hin zum Anderssein. Wurden Eltern und Großeltern am Hochzeitstag tatsächlich noch händchenhaltend und etwas steif wirkend im Fotostudio oder im nahegelegenen Park abgelichtet, so nutzen Brautpaare heutzutage eher untypische Aufnahmeorte. Außergewöhnliche Hintergründe, auffällige Posen, gewagte Perspektiven und Bildausschnitte oder einmalige Requisiten rücken dabei die Liebenden in ein ganz neues Licht. "Nur Mut", bestärkt Alexandra Braun. "Zur Orientierung helfen der 'Goldene Schnitt' und die 'Figur-Grund-Beziehung'", empfiehlt Alexandra Braun. "Wenn man sich dann noch traut, mit unterschiedlichen Kontrasten zu spielen, bekommt das Bild im Nu die volle Aufmerksamkeit des Betrachters. So sieht das Hochzeits-Porträt heute aus", so die CEWE Fotografin weiter.

Das Hochzeits-Selfie

Unwiderstehliche Stimmungsknaller sind mobile Fotoautomaten, die in den Räumlichkeiten der Hochzeitsfeier aufgestellt werden. Hochzeitsgäste machen in Eigenregie unterhaltsame Erinnerungsfotos in lockerer Atmosphäre. Mit witzigen Accessoires und außergewöhnlichen Requisiten können die Gäste sich entsprechend in Szene setzen. Schnurrbärte, Hüte, Sonnenbrillen oder auch Kreidetafeln für persönliche Worte an das Brautpaar ermöglichen viel Spielraum für tolle Schnappschüsse und garantieren einen hohen Spaßfaktor. "Die Bilder vom CEWE BOOTH aufbereitet in einem CEWE FOTOBUCH sorgen noch Jahre später für Lacher", sagt Alexandra Braun.

Durch die professionelle Brille

Hochzeitsfotografen wird oft einiges abverlangt: exaktes Timing, schnelles Reaktionsvermögen, die Gabe, Situationen zu erkennen und gekonnt umzusetzen und bestenfalls dabei unbemerkt bleiben. Wer diese Eigenschaften in sich vereint, kann sich an der Hochzeitsreportage versuchen. Die chronologische Dokumentation der Hochzeit, angefangen beim Styling des Ehepaars bis zur Verabschiedung des letzten Gastes, wird als die Königsdisziplin für Amateurfotografen bezeichnet. Mut, Organisation, der Blick fürs Wesentliche und ein gut durchdachter Ablaufplan helfen dabei, den Tag auf hohem fotografischem Niveau zu begleiten.

Eine sichere Alternative: der Profifotograf

Wer keinen ambitionierten Hobbyfotografen unter den Hochzeitsgästen hat, sollte auf professionelle Unterstützung zurückgreifen. So wie Brautpaare mit ihrem Fest den persönlichen Geschmack umsetzen möchten, hat auch der Fotograf durch Erfahrungswerte seinen eigenen Stil entwickelt. Deshalb empfiehlt sich der Vergleich mehrerer Portfolios. Damit lässt sich die Expertise des Fotografen mit den persönlichen Wünschen abgleichen. Weitere wichtige Fragen: Mit welchem stimmt die Chemie und mit wem kann sich das Brautpaar am besten identifizieren?

Das erste Date

Ist der richtige Hochzeitsfotograf gefunden, lernt das Brautpaar bei einem lockeren Pre-Wedding-Shooting dessen Arbeitsweise kennen. Als Anlass bietet sich meist die Verlobung an. Auch hier punktet das Paar mit Kreativität: Ob beim gemeinsamen Hobby, mit außergewöhnlichen Accessoires oder beim Spaziergang in einer belebten Seitenstraße - erlaubt ist, was gefällt. Was verbindet Sie mit Ihrem Partner? In welche Rollen wollten beide schon immer einmal schlüpfen? Diese Fragen empfiehlt Alexandra Braun zur Reflexion. "Am besten alle Ideen in einer Kreativbox sammeln, dann behält man den Überblick", sagt die Fotoexpertin von CEWE. Tipp: Das Bildmaterial des Engagement-Shootings eignet sich bestens für die Papeterie rund um die Hochzeit. Unter www.cewe.de stehen über 1.200 verschiedene Designs für CEWE CARDS zur individuellen Gestaltung der Einladungs-, Tisch- und Menükarten zur Verfügung.

Das Beste kommt zum Schluss

Der Traum in Weiß hängt oft Jahrzehnte nach der Hochzeit noch im Schrank der Braut und erinnert an diesen besonderen Tag. Das könnte sich jetzt ändern. "Trash the Dress" ("Zerstöre das Kleid") ist der letzte Schrei und wurde erstmals von John Michael Cooper mit einer Braut im brennenden Kleid umgesetzt. "Turmspringen, durch Schlamm waten, auf Bäume klettern oder sich mit Farbe beschmieren - Paaren, die sich auch dies trauen, bietet das After-Wedding-Shooting die Möglichkeit, sich von einer anderen, neuen, anarchischen Seite zu zeigen", resümiert CEWE Fotografin Alexandra Braun.

Mehr Informationen und Inspirationen unter www.cewe.de
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