In Rekordzeit sind KI-Technologien in den Entwicklungsabteilungen angekommen. Immer mehr prägen sie die Arbeitsprozesse der Ingenieure. Auch die Produkte selbst verändern sich und werden "intelligenter", weil klassisches Engineering, Halbleiter-Technologie und KI zusammenwachsen.
Was dies heute und morgen für die Produktentwicklung und das Engineering bedeutet, können die Teilnehmer auf der diesjährigen CADFEM World Conference im Wissenschafts- und Kongresszentrum "darmstadtium" erleben. Über 120 Referentinnen und Referenten aus so unterschiedlichen Bereichen wie Radsport, Optik, Elektronik, Luft- und Raumfahrt, Getränkeproduktion oder Zahntechnik stehen für fundierte Einblicke und verschiedene Perspektiven, wie KI die Entwicklungsarbeit verändert – aber nicht ersetzt. Denn eine KI alleine erfindet selbst keine Produkte – kreative Ingenieurinnen und Ingenieure und leistungsstarke Software-Lösungen für Konstruktion und Simulationen bleiben unverzichtbar für Wettbewerbsfähigkeit durch Innovation und Fortschritt. KI wird das Werkzeug, um schneller bessere Ergebnisse zu erzielen. Oder wie Synopsys-CEO Sassine Ghazi seine Kunden zitiert: "In AI we believe, but in physics we trust."
Treffpunkt der Simulationswelt
Wie also setzen Konzerne, Mittelständler, Startups und Studierende physikbasierte Simulationen ein? Wie werden sie Teil durchgehender Digital Engineering-Prozesse? Und wie integrieren sie KI-Lösungen – oder generell: Intelligenz – in ihre Produkte und profitieren davon? Das berichten die Anwendenden selbst in Darmstadt. Workshops, eine CAE-Fachausstellung, bei der Anbieter wie die Deutsche Telekom, Synopsys oder Rohde & Schwarz und Hochschulen neue Technologien und Simulations-Projekte vorstellen, sowie Gelegenheiten zum persönlichen Austausch mit Experten und Gleichgesinnten runden das Informationsangebot ab.
Alle Informationen und Anmeldung unter https://www.cadfem.net/conference.