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Pressemitteilung BoxID: 237537 (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie)
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Positive Bilanz für 2008 - Zu den aktuellen Zahlen zum Inlandstourismus des Statistischen Bundesamtes erklärt Tourismusbeauftragter Hinsken

(PresseBox) (Berlin , ) "Mit rund 370 Millionen Gästeübernachtungen in gewerblichen Beherbergungsstätten ist die Tourismuswirtschaft im Jahr 2008 noch gut über die Ziellinie gekommen, haben wir doch nochmals einen Zuwachs von 2% erreichen können. Das ist ein sehr gutes Ergebnis, wenn man an die hohen Benzinpreise im vergangenen Sommer und an den Ausbruch der Finanzkrise im Herbst denkt", zeigt sich der Beauftragte der Bundesregierung für Tourismus, MdB Ernst Hinsken, zufrieden mit den vorläufigen Ergebnissen das Statistischen Bundesamtes.

"Erfreulich ist auch, dass das Übernachtungsplus alle Beherbergungsarten betrifft: Die Hotellerie mit 2% ebenso wie die Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, die Erholungsheime, Ferienwohnungen und Campingplätze mit insgesamt sogar 3%. Der Zuwachs von Übernachtungsgästen aus dem Ausland wie auch aus dem Inland ist ein Zeichen für die gute Ausgeglichenheit und Vielseitigkeit des touristischen Angebotes in Deutschland. Deshalb bin ich optimistisch, dass wir auch in derzeit schwierigen Zeiten mit unserem guten Preis-Leistungs-Verhältnis ausländische wie inländische Gäste gewinnen können", so Hinsken.

Die Deutsche Zentrale für Tourismus wirbt unter dem Slogan "Kurz - nah - weg" für Reisen im Inland und stellt im Auslandsmarketing in diesem Jahr Deutschland als Aktivurlaubsziel für Lifestyle, Wandern und Radfahren heraus.

"Das sind Trendthemen, mit denen wir die Vorzüge von Reisen in Deutschland noch stärker herausstellen. Hier haben auch die ländlichen Regionen, die angesichts des boomenden Städtetourismus in den letzten Jahren nicht so sehr im Blickfeld standen, gute Chancen. Die Mittelaufstockung für die DZT war ein richtiger Schritt.

Insgesamt unterstreichen die Zahlen die wachsende wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus, der als wichtige Dienstleistungsbranche auch in Zukunft für Beschäftigung sorgen kann", stellt der Tourismusbeauftragte fest.