Mit Materialeffizienz auf der Siegerstraße

(PresseBox) ( Berlin, )
Nach einer neuen Analyse der KfW Bankengruppe geben die Unternehmen für Material, Roh- und Betriebsstoffe fast 800 Milliarden Euro pro Jahr aus. Hier bestehen erhebliche Einsparpotenziale, die sich auch im Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie zur Verbesserung der Materialeffizienz in mittelständischen Unternehmen zeigen. Ein Sparpotenzial von durchschnittlich gut 200.000 Euro pro Unternehmen und Jahr ist realistisch.

Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle, anlässlich des Starts des Deutschen Materialeffizienz- Preises 2010: "Besonders in wirtschaftlich schwierigen Zeiten bringt materialeffizientes Wirtschaften die Unternehmen auf die Siegerstraße. Gerade mittelständische Unternehmen können so ihre Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit weiter steigern. Mir liegt sehr daran, dass wir noch stärker die öffentliche Aufmerksamkeit darauf lenken."

Mit dem Deutschen Materialeffizienz-Preis wird das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie auch in diesem Jahr innovative Beispiele für materialeffiziente Produkte, Prozesse oder Dienstleistungen aus vier mittelständischen Unternehmen prämieren. Daneben wird auch eine Forschungseinrichtung für anwendungsorientierte Forschung zur Verbesserung der Materialeffizienz ausgezeichnet.

Bundeswirtschaftsminister Brüderle: "Wir brauchen herausragende Beispiele aus dem Mittelstand, die zeigen und öffentlich machen, dass Materialeffizienz die Rentabilität nachhaltig steigert. Denn Praxisbeispiele spornen zur Nachahmung an."

Einsendeschluss für Bewerbungen ist am 14. Oktober 2010. Weiterführende Informationen finden sich unter www.materialeffizienz.de/...
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