"E-Energy" auf dem Smart Energy Market 2012 in Frankfurt

(PresseBox) ( Berlin, )
Auf dem 1. Internationalen Smart Energy Kongress - Smart Grid, Energie-Speicher und Energie-IKT in Frankfurt diskutieren am 22. Und 23. Mai Vertreter von E-Energy mit Experten aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft über den Weg zu einem intelligente Energiesystem.

Die Nutzung erneuerbarer Energien gewinnt in Deutschland immer mehr an Bedeutung. So wurde im vergangenen Jahr rund 20 Prozent der gesamten in Deutschland verbrauchten Energie aus regenerativen Energien gewonnen - dies ist etwa dreimal so viel wie noch vor zehn Jahren. Dadurch ergeben sich neue Herausforderungen bei der Verteilung, der Speicherung und der effizienten Nutzung von Strom. Diesen Herausforderungen stellt sich das Forschungsprojekt E-Energy, in dem sechs Modellregionen ein Internet der Energie entwickeln.

Auf dem 1. Internationalen Smart Energy Kongress geben Vertreter der Modellregionen und der Begleitforschung am 22. Und 23. Mai in Frankfurt einen Einblick in den aktuellen Stand der Entwicklung:

- 22. Mai, 09:00 - 09:30 Uhr: "Herausforderungen an das Verteilnetz der Zukunft aus Sicht RWE", Dr. Michael Laskowski, RWE Deutschland AG, Modellprojekt E-DeMa
- 22. Mai, 11:00 - 11:30 Uhr: "Anforderungen an zukünftige Messsysteme", Ingo Schönberg, CEO, Power Plus Communications AG, Modellstadt Mannheim
- 23. Mai, 12:00 - 12:30 Uhr: "Datenschutz im Smart Grid", Katharina Boesche, Leiterin der E-Energy-Fachgruppe Recht, Freie Universität Berlin

Über E-Energy - Smart Grids made in Germany

Das Förderprogramm "E-Energy - Smart Grids made in Germany" ist zentraler Bestandteil der IKT-Strategie "Deutschland Digital 2015" und der Hightech-Strategie 2020 der Bundesregierung und wurde von Bundeskanzlerin Angela Merkel zum nationalen Leuchtturmprojekt erklärt. Technologiepartnerschaften in sechs Modellprojekten entwickeln und erproben Schlüsseltechnologien und Geschäftsmodelle für ein "Internet der Energie". Die Modellprojekte werden in einer ressortübergreifenden Partnerschaft mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) mit insgesamt 60 Mio. € gefördert. Darüber hinaus steuert die Wirtschaft innerhalb der Modellprojekte weitere 80 Mio. € für die Erforschung und Erprobung neuer IKT-gestützter Energiesysteme bei. Damit wird ein Gesamtvolumen von rund 140 Mio. € mobilisiert.

Die Experten von E-Energy aus der Begleitforschung und den Modellprojekten stehen gerne für Gespräche zur Verfügung. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.e-energy.de und unter www.semexpo.de.
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