Was passiert bei einer Pleite Teslas?

215.000 € Anzahlung für Tesla Roadster „Founders Series“

Tesla Roadster, Bildrechte: Tesla (PresseBox) ( Berlin, )
Der neue Tesla Roadster ist zweifelsohne ein Sportwagen der Superlative. Der Roadster mit rekordbrechender Beschleunigung von 0-100km/h in 2,1 Sekunden, einer Reichweite von 1000km und einer Höchstgeschwindigkeit von +400km/h, stellt selbst in punkto Beschleunigung den Bugatti Veyron in den Schatten. Wäre da doch nicht die Anzahlung von sage und schreibe stolzen 215.000 € für die “Founders Series“. Der Grundpreis des Basismodells beträgt immerhin stolze 172.000 € mit einer Baismodell-Reservierung von 43.000 €. Da stellt sich die Frage, was ist, wenn Tesla Pleite geht? Im 3. Quartal bis 30.09. schreibt Tesla einen Verlust von 619 Millionen US-Dollar. Im Vorjahr waren es noch 21 Millionen US-Dollar Gewinn. Innerhalb von 9 Monaten machte Tesla einen Verlust von 1.3 Milliarden US-Dollar und die Verluste gehen weiter. Hinsichtlich der Qualitätsmängel und Produktionsproblemen des Model 3 wird wohl die kommenden 12 Monaten das Schicksal entscheiden. Wobei man sagen muss das Produkt Tesla ist bis auf das Modell 3 hervorragend, aber die wirtschaftliche Substanz lässt mehr als zu wünschen übrig. Alle deutschen und österreichischen Tesla-Liebhaber können sich nun freuen und in Sicherheit wiegen. Dank eines Ausfallschutzes kann die volle Anzahlung zwischen 43.000 € bis 215.000 € an Tesla geleistet werden. Denn Pependi sichert gegen eine Gebühr von 1,2% der Anzahlungssumme die Reservierungsgebühr an Tesla ab. Sollte es wider Erwarten zu einer Pleite Teslas kommen, so erhalten alle Pependi-Kunden ihr Geld zu 100% zurück.

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