Die Baustelle – ein Gewinn für Bekanntheit und Image

Baustellenmarketing - das volle Potential von Baumaßnahmen als Marketinginstrument nutzen

Baustellenmarketing_Foto 1_Beispiel Spatenstich
(PresseBox) ( Stadtlohn, )
Ob Umbau, Erweiterung oder Neubau – Baumaßnahmen im Industrie- und Gewerbebau bieten für den Bauherrn viel Potential das eigene Unternehmen öffentlichkeitswirksam in Szene zu setzen und von der bekanntheits- und imagefördernden Wirkung zu profitieren. Die Möglichkeiten sind dabei äußerst vielfältig, beginnend mit der Projektankündigung, dem ersten Spatenstich und der Grundsteinlegung über das Richtfest und die Schlusssteinlegung bis hin zur Eröffnungsfeier.

Eine Baustelle weckt häufig ein hohes Maß an Interesse und Neugier, und ist selbst ein idealer Ort, um Werbung zu platzieren. Denn hier erreicht der Bauherr seine Kunden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie das lokale Umfeld und kann Interesse und Vorfreude am Entstehenden wecken. Ein gut sichtbares Bauschild kündigt dabei an, was vor Ort entstehen wird. Zusätzlich kann der Bauzaun genutzt werden, um weitere Werbebotschaften zu platzieren. Auch können über diesen Weg Mitarbeiter geworben werden, denn oft entstehen mit dem Neubau oder der Vergrößerung neue Arbeitsplätze. Umso wichtiger ist es, dass die Baustelle einen äußerst positiven Eindruck hinterlässt; dass sie immer sauber sein muss, ist dabei eine Selbstverständlichkeit. Ein zügiger Baufortschritt beeindruckt Kunden, Mitarbeiter oder andere Interessierte aus dem regionalen Umfeld und signalisiert: „Hier sind Profis am Werk“.

Im Laufe des Baufortschrittes gibt es einige wichtige symbolische Meilensteine, die organisiert werden können um lokale Aufmerksamkeit zu wecken. Solche Baustellenevents können ganz individuell und kreativ gestaltet werden und unterstreichen bereits zu diesem Zeitpunkt das eigene Corporate Image. Empfehlenswert ist die Organisation eines ersten Spatenstichs oder einer Grund- bzw. Schlusssteinlegung. Natürlich sollte auch die Eröffnung einen angemessenen feierlichen Rahmen erhalten. Hieraus ergeben sich Möglichkeiten für kostenlose Berichterstattungen in der lokalen Presse. Zudem bietet sich häufig ein Richtfest an, dass sich zwar primär als „Dankeschön“ an die Bauhandwerker richtet, aber auch für die Pressearbeit genutzt werden kann.

Zu solchen Baustellenevents werden einige ausgesuchte Gäste eingeladen (z.B. Bürgermeister, Wirtschaftsförderer, Vertreter der Hersteller etc. – die in der Regel auch gerne kommen) und die lokale Presse wird informiert. Spaten, Bauhelme, Richtkranz oder andere jeweils benötigte Dinge kann das Generalbauunternehmen organisieren. Für die Reporter ist es optimal, wenn ein Pressetext zum Unternehmen und zur Baumaßnahme vorbereitet ist und an die Pressevertreter verteilt wird. Die Pressefotografen sorgen für entsprechendes Bildmaterial. Visualisierungen (3-D-Perspektiven) werden ebenfalls gerne für die Berichterstattung genutzt.

Das wichtigste Event für den Bauherrn ist die Eröffnung. Häufig wird unterschieden zwischen einer Kundeneröffnung (Tag der offenen Tür) und einer Eröffnungsfeier mit geladenen Gästen („VIP-Eröffnung“). Beide Events bieten unzählige kreative Möglichkeiten die Eröffnung zum Erlebnis zu machen und die Besucher zu begeistern. Beispielsweise kann der Bauherr einen roten Teppich auslegen oder durch andere optische Highlights wie spezielle Lichteffekte für ein besonderes Flair sorgen und das Gebäude gekonnt in Szene setzen. Die Entstehung des Gewerbeobjektes kann als Film gezeigt werden oder die Gäste erhalten ein Fotobuch mit Fotos aus der Bauphase. In diesem Rahmen bietet sich auch an, eine „offizielle Schlüsselübergabe“ zu organisieren oder durch eine repräsentative Persönlichkeit das Gebäude feierlich einzuweihen – ob durch das Zerschneiden des symbolischen roten Bandes oder die Champagnerflasche, die medienwirksam geöffnet wird.

Nicht nur wichtige Meilensteine, wie die Eröffnung können für Marketingzwecke genutzt werden, auch die komplette Bauphase kann werbewirksam begleitet werden. Das Spektrum möglicher Kommunikationskanäle ist dabei breit gefächert und reicht von Online-Marketing Aktivitäten über Werbeanzeigen bis zu Presseveröffentlichungen.

Erste Anlaufstelle ist sicherlich die eigene Homepage. Sowohl auf der Homepage des Bauherrn, wie auch auf der Homepage des Generalbauunternehmens kann über die Baumaßnahme und/oder über den Baufortschritt informiert werden - auf einer eigenen Unterseite, als News Artikel oder als Banner. Die Ankündigung „Wir bauen für Sie“ kann auch als Disclaimer in die E-Mail-Signatur aufgenommen werden. Zahlreiche Beispiele für die Dokumentation des Baufortschritts im Sinne eines Bautagebuchs finden sich auf der Homepage des Generalbauunternehmens Borgers unter: https://borgers-bau.de/referenzen/kfz-betriebe/

Für ein spannendes und emotionales Storytelling sind Blogs und soziale Medien, insbesondere Youtube, Facebook und Instagram ideal. Kunden und Mitarbeiter können über Baumaßnahmen regelmäßig mit kleinen Berichten und „Filmchen“ auf dem Laufenden gehalten werden. Auch über eine LIVE-WebCam, Drohnenaufnahmen, virtuelle Durchgänge, 360 Grad Aufnahmen und Zeitraffervideos kann traffic auf der Homepage und auf den Social-Media-Plattformen erzeugt werden – die Baumaßnahme wird so zum Erlebnis. Dabei ist eine crossmediale Veröffentlichung sinnvoll d.h. die Verbreitung und Verknüpfung des Inhalts auf mehreren Kanälen, offline- und online.

Aufwendiger in der Produktion – aber wirklich beeindruckend ist ein kompletter Film über die Baumaßnahme. Hier kann eine Mischung aus Foto- und Videosequenzen, Drohnenaufnahmen und Zeitraffereffekt, hinterlegt mit einem dynamischen Sound, für viel Unterhaltung und Emotion sorgen. Bei Bedarf liefern Kurzinterviews weitere Hintergrundinformationen und einen spannenden Einblick in die Bauphase.

Ein solcher Film kann nicht nur im Social Media Marketing eingesetzt werden, sondern bietet vielfältige Präsentationsmöglichkeiten z.B. im Rahmen einer Eröffnungsfeier über eine Video-Leinwand oder als Point-of-Sale Unterstützung auf einem Flat Screen im späteren Kundeneingangsbereich etc. Selbst das „Ausschuss“ - Material kann für die Produktion eines unterhaltsamen „Making-Off“ Clips verwendet werden. Die Baustelle selbst kann darüber hinaus als Kulisse für weitere Clips herhalten, z.B. zur Präsentation des Unternehmens als Ausbildungsbetrieb. Ein zusätzlicher Wiedererkennungs- und Werbeeffekt kann durch den crossmedialen Einsatz eines übergreifenden Slogans erreicht werden, der die komplette Bauphase begleitet.

Nach Fertigstellung der Baumaßnahme erscheint – häufig im Zusammenhang mit einer Kundeneröffnung bzw. einem Tag der offenen Tür ein sog. „Baukollektiv“ in der lokalen Zeitung. An der Baumaßnahme beteiligte Firmen erhalten die Gelegenheit, eine Werbeanzeige zu platzieren. Für den Bauherrn ist die Berichterstattung über den Neubau oder die Wiedereröffnung in der Regel kostenlos, gegebenenfalls schaltet er zusätzlich eine eigene Werbeanzeige. Je größer der gebuchte Anzeigenumfang ist, desto umfangreicher wird in der Regel auch die Berichterstattung. Die Unternehmensentwicklung und die am neuen Standort erreichte technische Kompetenz bzw. der „Kundennutzen“ lassen sich bei einer solchen Berichterstattung sehr gut kommunizieren.

Zu den wichtigsten Meilensteinen in der Bauphase können Pressemitteilungen versendet werden. Neben der regionalen Presse ist die Fachpresse an innovativen Ideen und Neuerungen aus der „Bau Szene“ durchaus interessiert. Durch Publikation in Print- und Onlineausgaben und auch Verbreitung über Newsletter oder Social-Media-Kanäle haben Fachzeitschriften und  -zeitungen einen hohen Verbreitungsgrad und sind dadurch äußerst werbewirksam.

Daneben sollte der Bauherr die zahlreichen Möglichkeiten nutzen, um Kunden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter frühzeitig über die anstehende Baumaßnahme zu informieren, ob mit einem kreativ gestalteten Flyer, als Plakat, per E-Mail oder über Social Media. Visualisierungen, z.B. in Form von 3-D-Perspektiven bzw. Videoanimationen oder aber auch maßstäbliche Modelle können hierbei hilf­reich sein.
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