Grüne Zukunft bei BITZER: nahtlos vom Azubi zur Fachkraft

Bild 1: Berufsausbildung hat bei BITZER Tradition – ebenso die unbefristete Übernahme als Facharbeiter nach erfolgreichem Abschluss, hier Justin Langenbein. Er hat 2020 seine Ausbildung zum Industriemechaniker bei BITZER in Schkeuditz, Kompetenzzentrum für Hubkolbenverdichter des Unternehmens, beendet. Seitdem ist er Fachkraft in der Gehäusefertigung
(PresseBox) ( Sindelfingen/Schkeuditz, )
Fachkräfte sind rar – die Gewinnung, Bindung und Weiterbildung von Mitarbeitenden damit das wichtigste Gut. BITZER in Schkeuditz hat das früh erkannt und setzt seit gut drei Jahrzehnten auf die Ausbildung im eigenen Haus. Schließen Azubis sie erfolgreich ab, steht einer Übernahme nichts im Weg und ein nahtloser Übergang von der Ausbildung ins Berufsleben ist geschafft.

Seit vielen Jahren zählt BITZER in Schkeuditz zu den größten Ausbildern Nordsachsens, der Jugendliche mit Erfolg in die Berufswelt führt. In diesem Jahr freut sich der Spezialist für Kälte-, Klima- und Wärmepumpentechnik über acht neue motivierte Auszubildende in zwei Fachbereichen: sieben Industriemechaniker und eine Fachkraft für Lagerlogistik. Ihre berufliche Laufbahn im Unternehmen und damit ein neuer Lebensabschnitt beginnen am sechsten September.

„Wir freuen uns über die neuen Kollegen. Ausbildung hat bei BITZER einen hohen Stellenwert – die Zukunft unseres Nachwuchses liegt uns am Herzen. Schließen unsere Azubis ihre Lehrzeit erfolgreich ab, stehen ihnen die Türen in unserem Haus offen“, sagt Susann Welke, Personalleiterin bei BITZER in Schkeuditz. Die meisten Mitarbeitenden, die seit der Gründung der BITZER Kühlmaschinenbau Schkeuditz GmbH im Jahr 1991 ihre Ausbildung durchlaufen haben, entwickelten sich zu wichtigen Säulen in der Firma. Das Engagement ist hoch: Viele entscheiden sich früher oder später für eine weiterführende, berufsbegleitende Qualifikation – eine Meisterausbildung oder die Weiterbildung zum Techniker oder Betriebswirt.

Seit Anfang der 1990er Jahre haben 123 Auszubildende erfolgreich eine Lehre bei dem innovativen Komponentenhersteller, der für seine umweltfreundliche Kälte-, Klima- und Wärmepumpentechnik in der Branche bekannt ist, absolviert. Aktuell zählt das Unternehmen insgesamt 29 Auszubildende – darunter sind 26 Industriemechaniker, zwei Fachkräfte für Lagerlogistik und ein Mechatroniker. Klar ist: Auch im nächsten Jahr bietet der Standort in Schkeuditz wieder Ausbildungsplätze an, und zwar erneut in den Fachrichtungen Industriemechanik und Lagerlogistik. Die Bewerbungsphase läuft bereits. „Mit der konsequenten Nachwuchsgewinnung und Fachkräftebindung bauen wir mit unseren derzeit mehr als 760 Mitarbeitenden unsere Position als größter Arbeitgeber im produzierenden Gewerbe im Landkreis Nordsachsen kontinuierlich aus. Wir erkennen die Potenziale frühzeitig, fördern sie und tragen damit aktiv zur Fachkräfteentwicklung bei. Das macht uns stolz“, so Welke.

Wie die Belegschaft das Arbeiten bei BITZER empfindet, vermitteln verschiedene Kolleginnen und Kollegen in kurzen Filmen, die über den YouTube-Kanal des Unternehmens angesehen werden können: Arbeiten bei BITZER. Auch Auszubildende berichten hier von ihrer Lehrzeit.

Als unabhängiger Spezialist für Kälte- und Klimatechnik ist BITZER weltweit im Einsatz: Mit Produkten und Dienstleistungen für Kältetechnik, Klimatisierung, Prozesskühlung und Transport sorgt BITZER für optimale Temperaturbedingungen in Warenhandel, Industrieprozessen und Raumklimatisierung – immer vor dem Hintergrund größtmöglicher Energieeffizienz und Qualität. Mit Vertriebsgesellschaften und Produktionsstätten ist die BITZER Firmengruppe an 72 Standorten in 37 Ländern global vertreten. Inklusive Handels- und Dienstleistungspartnern erstreckt sich der Fertigungs-, Entwicklungs- und Vertriebsverbund von BITZER über fast alle Länder der Welt. Im Jahr 2020 erwirtschafteten 3.800 Mitarbeiter einen Umsatz von 808 Millionen Euro; der Aufwand für Forschung und Entwicklung lag bei 45 Millionen Euro.

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