Gemeinsam gegen Cybercrime - LKA BW tritt der erfolgreichen Kooperation zwischen BITKOM und LKA NRW bei

Unterzeichnung bei Veranstaltung zu Cybersicherheit auf der CeBIT

(PresseBox) ( Hannover, )
Das Landeskriminalamt Baden-Württemberg (LKA BW) wird heute der seit dem Jahr 2011 bestehenden Sicherheitskooperation zwischen dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) und dem Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen (LKA NRW) als weiteres Mitglied beitreten. Ziel der Kooperation ist es, den Informationsaustausch und Wissenstransfer zwischen Wirtschaft und Sicherheitsbehörden über technologische Entwicklungen und aktuelle Kriminalitätsphänomene zu fördern sowie Präventionsmaßnahmen zu entwickeln und umzusetzen. Damit soll neuen Erscheinungsformen von Cybercrime frühzeitig begegnet werden. Anlässlich der CeBIT präsentieren die bisherigen Partner das erfolgreiche Modell der Öffentlichkeit. Die Kooperationsvereinbarung wird heute im Rahmen der CeBIT unterzeichnet. Pressevertreter sind herzlich eingeladen, an der Informations- und Diskussionsveranstaltung teilzunehmen. Die Veranstaltung wird eröffnet von Wolfgang Gatzke, Direktor des LKA NRW, und Ministerialdirektor Dr. Herbert Zinell aus dem Innenministerium Baden-Württemberg. An der Podiumsdiskussion nimmt zudem der Präsident des LKA BW, Dieter Schneider, teil.

Zeit und Ort:
7. März 2013, 13.30 - 15.00 Uhr
Conference Center (CC), Saal 13/14, Messegelände Hannover

Während der gesamten Messe informieren Experten des LKA NRW und Fachleute des BITKOM mit einem Auftritt auf dem Stand des BITKOM-Mitglieds T-Systems in Halle 4 (Stand C26) über die Kooperationsinhalte, die konkreten Vorteile ihrer Zusammenarbeit, ihre Präventionsarbeit und Hospitationsprojekte. Sie weisen auf die Risiken der neuen Computertechnologien hin, die durch die zunehmende Professionalisierung und Internationalisierung der Computerkriminalität für Bürger und Märkte entstehen, hohe wirtschaftliche Schäden verursachen und die Wirtschaftsunternehmen und Ermittlungsbehörden gleichermaßen vor neue Herausforderungen stellen. Die Experten zeigen, wie diese Gefahren durch die enge Zusammenarbeit aller Beteiligter bei der Bekämpfung der Cyberkriminalität aus Wirtschaft, Polizei, Justiz, Forschung und Lehre verringert werden können.
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