Biofrontera AG: Biofrontera gibt vorläufige Umsatzzahlen für Juni 2021 bekannt

(PresseBox) ( Leverkusen, )
Leverkusen, 6. Juli 2021 - Die Biofrontera AG (ISIN: DE0006046113), ein internationales biopharmazeutisches Unternehmen, hat heute den vorläufigen, ungeprüften Umsatz für den Monat Juni 2021 veröffentlicht.

Die vorläufigen, ungeprüften reinen Produktumsätze der Biofrontera-Gruppe im Monat Juni 2021 betrugen rund 2.626 TEUR, verglichen mit 1.701 TEUR im Juni 2020 (+50%).

In den USA erzielte das Unternehmen Umsätze aus Produktverkäufen in Höhe von ca. 1.375 TEUR, verglichen mit 1.235 TEUR im Vorjahreszeitraum (+11%). In Deutschland lag der Umsatz aus Produktverkäufen bei ca. 417 TEUR, verglichen mit 370 TEUR im Juni 2020 (+12%). In den restlichen europäischen Ländern erzielte das Unternehmen rund 834 TEUR, verglichen mit 96 TEUR im Juni 2020 (+770%). Die Juni-Umsätze in diesem Jahr beinhalten die erste Charge Ameluz® für die Wiedereinführung durch Galenica AB im skandinavischen Markt.

Durch vorgenommene kaufmännische Rundungen kann es in den tabellarischen Darstellungen zu Rundungsdifferenzen kommen.

Wegen der Pandemie wird zur besseren Vergleichbarkeit die monatliche sowie die Umsatzentwicklung im Quartal mit den Umsätzen im Jahr 2019 in Relation gesetzt. So wurde in allen Märkten im Vergleich zu 2019 in Summe ein Plus von 19% bei den Produktumsätzen im Juni 2021 erzielt. Der Umsatz im Juni 2021 stieg in Deutschland um 35% und in den restlichen europäischen Märkten um 131% im Vergleich zum Juni 2019. In den USA sanken die Produkterlöse leicht um 10%, wobei der Rückgang auf den fehlenden bzw. niedrigeren Umsätzen mit Aktipak® und Xepi® beruhte, während die Umsätze mit Ameluz® auf einem vergleichbaren Niveau lagen.

Verglichen mit dem zweiten Quartal 2019 wurde im zweiten Quartal 2021 ein Plus von rund 10% bei Produktumsätzen in allen Märkten generiert. Dabei stieg der Umsatz in Q2 2021 in Deutschland um rund 19% und im restlichen europäischen Markt um knapp 83% im Vergleich zu Q2 2019. Der US-Absatzmarkt zeigte ein Minus von 4%, das hauptsächlich auf die fehlenden bzw. niedrigeren Umsätzen mit Aktipak® und Xepi® zurückgeht, während die Umsätze mit Ameluz® sich leicht erhöhten im Vergleich zu Q2 2019.
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