VoIP Spezialist: Skalierbare Lösungen für IP-Telefonie auf dem Vormarsch

Eine Cloud-Telefonanlage macht Unternehmen schneller, flexibler und effizienter

IP Telefonie im Homeoffice im Einsatz (Foto: Shutterstock)
(PresseBox) ( Berlin, )
Die Tage von ISDN sind gezählt. Die Umstellung auf IP bzw. VoIP ist mehr oder weniger abgeschlossen. Auch wenn noch lange nicht alle Unternehmen so ganz in der Zukunft angekommen sind und sich nur schwer von ihrer alten Telefonanlage trennen können, setzen immer mehr - vor allem neu gegründete - Unternehmen auf skalierbare Cloud-Lösungen.

IP-Telefonie: unbegrenzte Möglichkeiten

Statt über das Festnetz erfolgt die Sprachübertragung bei der IP-Telefonie über das Internetprotokoll - also über die gleiche “Leitung”, über die auch andere Daten übertragen werden. Im Privathaushalt übernimmt beispielsweise der Router die Funktion der Telefonanlage. So lassen sich Rufnummer bequem über eine Fritz!Box zuweisen und Funktionen wie Rufumleitung und Rufnummernsperrung managen.

Auch Unternehmen brauchen prinzipiell nur einen Internetanschluss samt handelsüblicher Hardware. “Prinzipiell” bedeutet allerdings, das es in der Praxis dann doch etwas mehr sein sollte. Zum einen benötigen Unternehmen mehrere Rufnummern, über die parallele Gespräche möglich sind. Zum anderen sollte der Funktionsumfang der Telefonanlage etwas größer sein.

Moderne VoiP-Telefonanlagen bieten dahingehend schier unbegrenzte Möglichkeiten: Videotelefonie, File-Sharing, Chat, Einbindung von Smartphones über Android und iOS Apps - alles möglich.

Alte TK-Anlage oder Software-Lösung?

Unternehmen können Ihre alte Telefonanlage samt Hardware mittels SIP-Adapter weiterverwenden. Ob diese Lösung nachhaltig ist, muss jedoch bezweifelt werden. VoIP Spezialisten wie Clemens Schmidt raten ihren Kunden stattdessen immer häufiger zu skalierbaren SaaS-Modellen (Cloud-Telefonanlage) oder besonders sicheren, rein softwarebasierten On-Premise Lösungen.

Über einen entsprechenden SIP-Trunk-Tarif (die moderne Form des Telefonanschlusses) können einzelne Sprachkanäle einzeln hinzugebucht werden. Die SIP-Trunks erhalten Rufnummernblöcke zugewiesen und können bei vielen Anbietern ohne Internetanschluss, also Datentarif, gebucht werden.

Mit Experten durch den VoIP-Dschungel

Clemens Schmidt erklärt: “In der Praxis hat man dann beispielsweise seinen Internetanschluss bei der Telekom und den SIP-Trunk bei einem Anbieter wie sipgate. Auch mehrere SIP-Trunks bei unterschiedlichen Anbietern sind möglich, um die Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit zu erhöhen. Bei der Software, also der zentralen Verwaltungseinheit, schwört man hingegen auf einen anderen Anbieter - zum Beispiel 3CX. Sogar Microsoft Teams kann als moderne Telefonanlage dienen oder die bestehende VoIP-Lösung durch neue Funktionen ergänzen.”

Für Business-Endkunden ist dieser Dschungel aus Möglichkeiten und Tarifen häufig nicht greifbar, wodurch teils falsche Entscheidungen getroffen werden. Denn auch On-Demand Modelle, sog. Hosted PBX / Cloud-Telefonanlagen, sind nicht immer die effizienteste Wahl.

Cloud-Lösungen sind häufig so gestaltet, dass auch die Rufnummern direkt beim Cloud-Anbieter gebucht werden (sollen). Ein tatsächlicher Kostenvergleich wird da oft nicht durchgeführt. Außerdem ist man beim Hosting an den Anbieter gebunden. Im Vergleich: Eine On-Premise Software kann man bei einem Cloud-Anbieter seiner Wahl, in einem externen Rechenzentrum bei einem zertifizierten Provider oder aber vor Ort auf einem Server im Unternehmen hosten. “Am Ende des Tages hat das etwas mit Unabhängigkeit, einem Gefühl der Sicherheit und nachhaltigem Datenschutz zu tun”, erklärt Schmidt.

Dennoch sieht der Experte auch in den Cloud-Angeboten Vorteile. So sei das Rundum-sorglos-Paket für kleine Unternehmen und Teams häufig ausreichend und simple zu managen. Der Wartungsaufwand entfalle komplett.

Individuelle Lösungen für Unternehmen jeder Größenordnung

Clemens Schmidt und sein Team bieten individuelle VoIP-Lösungen für Unternehmen, Vereine und Behörden an. Schmidt: “Wir schauen uns die Bedürfnisse exakt an und besprechen gemeinsam mit unseren Kunden die Möglichkeiten. Anschließend schnüren wir ein individuelles Paket, welches das Anforderungsprofil zu einhundert Prozent erfüllt. Dazu zählt auch die Versorgung mit optionaler Hardware”.
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