Was ändert sich für KWK-Anlagen durch das Gebäudeenergiegesetz?

Die Steigerung der Energieeffizienz bestehender und neuer Gebäude sowie der zumindest anteilige Einsatz regenerativer Energiequellen für die Wärmeversorgung stellen zentrale Bausteine der Energiewende dar. Was ändert sich zukünftig für KWK-Anlagen?

Was ändert sich für KWK-Anlagen durch das Gebäudeenergiegesetz? (PresseBox) ( Rastatt, )
Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) soll die Energieeinspar-Verordnung (EnEV) und das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEWärmeG) in einem Gesetz bündeln. Im Zuge dessen sollen auch einige Veränderungen der gesetzlichen Regelungen vorgenommen werden. Diese betreffen unter anderem auch BHKW-Anlagen.

Geplant ist im Rahmen der Einführung des Gebäudeenergiegesetzes u. a. eine Anpassung der Berechnung der Primärenergiefaktoren. Insbesondere ist ein Wechsel von der Stromgutschriftmethode (Verdrängungsstrom) hin zur Carnot-Methode angedacht.

Im Rahmen des BHKW-Jahreskongresses am 07./08. Mai 2019 in Dresden wird Herr Michael Brieden-Segler von der e&u energiebüro GmbH über „EnEV und GEG - Perspektiven und Rahmenbedingungen für BHKW-Anlagen“ referieren. Dabei werden wichtige Aspekte eines KWK-Einsatzes im Rahmen der derzeit geltenden EnEV-Vorgaben thematisiert. Ein KWK-Einsatz weist sehr positive primärenergetische Auswirkungen auf die Energiebilanzen von Einzelobjekten, Quartieren und fernwärmeversorgten Gebäuden auf.

Wie werden sich diese zukünftig bei einem Wechsel von der Verdrängungsstrom-Methode hin zur Carnot-Methode ändern?
Welche Auswirkungen haben die anderen im Gebäudeenergiegesetz (GEG) vorgesehenen Veränderungen? Wann ist mit einem Inkrafttreten eines Gebäudeenergiegesetzes zu rechnen? Dies sind einige Fragen, die im Laufe des Vortrages aufgegriffen und beantwortet werden.   
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