Technische Einbindung von BHKW-Anlagen auf den Punkt gebracht

BHKW-Anlagen werden häufig in Unkenntnis und aufgrund fehlender Praxiserfahrung unzureichend eingebunden. Vermeidbare Störungen sind somit vorprogrammiert.

Technische Einbindung von BHKW-Anlagen (PresseBox) ( Rastatt, )
Immer wieder kommt es vor, dass Blockheizkraftwerke (BHKW) nicht so effizient betrieben werden, wie es eigentlich möglich wäre. Meist sind Fehler für diesen Missstand verantwortlich, die bei der Einbindung der BHKW-Anlage in das bestehende Hydraulik-, Brennstoff-, Abgas- und Elektrosystem gemacht werden.

BHKW-Anlagen stellen eine effiziente Technologie dar, um Versorgungsobjekte sowohl mit Wärme als auch mit elektrischem Strom zu versorgen. Um diese Leistungen der Blockheizkraftwerke nutzen zu können, muss die Anlage zuvor technisch korrekt eingebunden werden.

Viele Anlagenbetreiber scheuen sich vor der Komplexität der technischen Einbindungen, denn nicht nur die rechtlichen Rahmenbedingungen stellen einen wichtigen, vielfältigen und komplexen Baustein dar. Bei den technischen Einbindungen von Blockheizkraftwerken ist ebenfalls ein umfangreiches Wissen gefragt, welches genau diese Fehler vermeidet und einen effizienten Betrieb ermöglicht.
„Werden die unterschiedlichen Aspekte der technischen Einbindung nicht beachtet, wird dadurch ein wirtschaftlicher BHKW-Betrieb verhindert“, so Markus Gailfuß vom Planungsbüro BHKW-Consult.

Das BHKW-Infozentrum bietet aus diesem Grund seit vielen Jahren Workshops an, die auf die technische Einbindung von BHKW-Anlagen spezialisiert sind. Fünf Referenten veranschaulichen das Thema in Fachvorträgen anhand praxisorientierter Beispiele. Hierdurch wird gewährleistet, dass das erworbene Fachwissen anschließend auch konkret angewandt werden kann.

Der nächste Workshop Technische Einbindung von BHKW-Anlagen in der Praxis findet am 08. November 2018 in Dresden statt. 
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