Messstellenbetriebsgesetz auf den Punkt gebracht

Was ändert sich durch das Messstellenbetriebsgesetz für Betreiber von Stromerzeugungsanlagen und was muss alles beachtet werden? Ein Intensivseminar liefert Antworten.

Messstellenbetriebsgesetz - das neue Grundgesetz des Messwesens (PresseBox) ( Rastatt, )
Die Vorteile eines Messsystems mit Smartmetern gegenüber den heute verfügbaren leistungsregistrierenden Zählern scheinen insbesondere hinsichtlich der Kosten vorhanden. Aber wie sieht es eigentlich mit dem Anspruch auf einen Einbau intelligenter Messsysteme bei Realisierung eines neuen Projektes aus? Welche Zähler können zusätzlich zu den Stromzählern auf das Gateway aufgeschaltet werden und wie verhält es sich bei Mieterstromkonzepten mit Zählpunkten, die nicht durch die BHKW- oder PV-Anlage mitversorgt werden?
In der Branche herrscht eine große Verunsicherung – sowohl bei Netzbetreibern als auch bei Stromversorgern.

Aus diesem Grund bieten BHKW-Consult und das BHKW-Infozentrum ein neu konzipiertes Intensivseminar „Messstellenbetriebsgesetz (MsbG) – das neue Grundgesetz des Messwesens“ an.
Dieses setzt sich nicht nur mit den gesetzlichen Grundlagen und wichtigen Gesichtspunkten des Messstellenbetriebsgesetzes auseinander, sondern auch mit dem Datenschutz, der Datensicherheit und Marktkommunikation und den speziellen Aspekten einer flexiblen Energiewende. Außerdem werden im Rahmen des Intensivseminars die neuen Regelungen des Messstellenbetriebsgesetzes (MsbG) und die zukünftigen Möglichkeiten eines Liegenschaft-Modells ausführlich erläutert.

Das nächste Intensivseminar „Messstellenbetriebsgesetz (MsbG) – Das neue Grundgesetz des Messwesens“ findet am 28. Januar 2020 in Münster statt. Das MsbG ist auch Thema des Intensivseminars „Messkonzepte für EEG- und KWKG-Anlagen“, welches am 29. Januar 2020 in Münster angeboten wird.
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