Hocheffiziente motorische KWK-Anlagen und die neuen Anforderungen an die Wärmeauskopplung

Durch eine flexible strommarktorientierte Fahrweise von gasbetriebenen Großmotoren, wie sie derzeit in vielen Motoren-Heizkraftwerken verwendet werden, ändern sich auch die technischen Anforderungen an eine Wärmeauskopplung.

Wärmeauskopplung aus flexibel betriebenen motorischen KWK-Anlagen (Fotolia - Matthias Krüttgen) (PresseBox) ( Rastatt, )
Derzeit werden in Deutschland einige Gasmotorenheizkraftwerke (GHKW) errichtet. Die beiden bekanntesten Projekte sind das Gasmotorenheizkraftwerk Kiel mit 20 Modulen von GE Jenbacher á 9,5 MW und das Heizkraftwerk Mainz-Wiesbaden mit 10 Modulen von Wärtsilä á 10 MW elektrischer Leistung.

Diese modular aufgebaute Blockheizkraftwerke können hochflexibel ihre Leistung an den Bedarf des Strommarktes anpassen. Aus dieser Fahrweise resultieren aber auch erhöhte technische Anforderungen an die Emissionsminderung und die Wärmeauskopplung. 
Welche technischen und wirtschaftlichen Auswirkungen bringt ein derart flexibler Betrieb mit sich und wie werden die damit einhergehenden Probleme gelöst?

Die neuen Herausforderungen einer Wärmeauskopplung bei einer flexibleren strommarktgeführten Fahrweise von Großmotoren ist ein Thema der Jahreskonferenz "KWK 2018 - industrieller und kommunaler KWK-Einsatz", die am 06./07. November 2018 im Dresdner Kongresszentrum stattfindet.

Herr Henning Adelt von der APROVIS Energy Systems GmbH wird im Rahmen des KWK-Jahreskongresses 2018 in seinem Vortrag "Abgas-Wärmeauskopplung beim flexiblen Betrieb von Großmotoren" auf die Herausforderungen und Lösungen eingehen.
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