Elektrotechnische Einbindung von BHKW-Anlagen

Bei der Einbindung von BHKW-Analgen in die Energieversorgung von Gebäuden sind zahlreiche technische Aspekte zu beachten. Ein Workshop vermittelt einen Überblick.

Elektrotechnische Einbindung von BHKW-Anlagen
(PresseBox) ( Rastatt, )
Blockheizkraftwerke stellen eine effiziente Technologie dar, um Versorgungsobjekte sowohl mit Wärme als auch mit elektrischem Strom zu versorgen. Um einen sicheren und möglichst effizienten Betrieb zu gewährleisten, muss die Anlage zuvor technisch korrekt eingebunden werden.

Im Rahmen des Workshops „Technische Einbindung von KWK-Anlagen in der Praxis – Hydraulik, Strom, Abgas“ wird aufgezeigt, wie BHKW- Anlagen in neue und bestehende Stromsysteme eingebunden werden sollten und was jeweils zu beachten ist.

Der Workshop beginnt mit dem von Regelwerken und administrativen Vorgaben geprägten Bereich der elektrotechnischen Einbindung. Dabei wird neben den Vorgaben des Netzanschlusses besonders auf die Vorgaben der VDE-Anwendungsrichtlinien 4100, 4105 und 4110 eingegangen.

Auf vielfachen Wunsch wird dabei auch die Einbindung von BHKW-Anlagen in Mittelspannungsnetze betrachtet und die administrativen Vorgaben der entsprechenden Mittelspannungsrichtlinie erläutert. Dabei werden u. a. Fragestellungen rund um die Notwendigkeit eines Anlagenzertifikats geklärt.

Der nächste Workshop „Technische Einbindung von KWK-Anlagen in der Praxis“ findet am 22. Oktober 2020 in Dortmund statt.
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