Neuer Getriebe-Prüfstand zur Absicherung der Parksperre bei Elektrofahrzeugen

Bertrandt erweitert Kompetenz im Bereich Antriebsentwicklung

Der Bertrandt-Prüfstand liefert realitätsgetreue Ergebnisse hinsichtlich der Funktionalität und Langlebigkeit einer Pkw-Parksperre. (PresseBox) ( Ehningen, )
Mit einem selbst entwickelten Getriebe-Prüfstand erhöht Bertrandt den Realitätsgrad der Prüfbedingungen von Pkw-Parksperren. Auffälligkeiten hinsichtlich Funktionalität und Lebensdauer von Parksperren können damit künftig frühzeitig erkannt werden. Der Prüfstand trägt dazu bei, die Fahrzeugsicherheit in der Elektromobilität zu optimieren.

Die Parksperre als Teil des Getriebes verhindert das ungewollte Wegrollen eines geparkten Pkw. Für die Sicherheit der Pkw-Nutzung ist es daher von großer Bedeutung, dass die Parksperre über die gesamte Nutzungsdauer eines Fahrzeugs einwandfrei funktioniert. Mit dem Getriebe-Prüfstand, der über vier Jahre entwickelt wurde, ist Bertrandt in der Lage, realitätsgetreue Ergebnisse hinsichtlich der Funktionalität und Langlebigkeit einer Pkw-Parksperre zu liefern.

Bertrandt hat den Prüfstand speziell für die Absicherung der Parksperre bei Elektrofahrzeugen entwickelt, um die Schwingungserscheinungen aus dem realen Fahrzeugbetrieb nachbilden zu können. Das Ziel ist es, die Fahrzeugsicherheit in der Elektromobilität zu erhöhen. Ein solch umfassendes Prüfverfahren in diesem Bereich war bis dato nicht verfügbar.

Der Prüfstand ist in der Lage, sämtliche Getriebetypen eines jeden Herstellers während der Blockade des Antriebsstrangs durch die Getriebe-Parksperre zu prüfen. Das Alleinstellungsmerkmal des Prüfstandes ist die realitätsgetreue Nachbildung des Kontakts zwischen dem Reifen und der Straße. Der Aufbau ist so gestaltet, dass nie größere Last auf den Prüfling einwirken kann als ein blockierender Fahrzeugreifen im Straßeneinsatz aufbauen kann. Der automatisierte Prüfbetrieb kann bis zu 30.000 Testzyklen in wenigen Tagen durchführen, um mögliche Langzeitfolgen frühestmöglich festzustellen.

„Die gelungene Abbildung realer Straßenbedingungen und der hohe Automatisierungsgrad des selbst entwickelten Bertrandt-Prüfstands ermöglichen zuverlässige und zügige Testergebnisse. Dadurch können unsere Kunden die erlangten Erkenntnisse frühzeitig in die Getriebe- und Antriebsentwicklung einfließen lassen und somit die Qualität der Pkw-Parksperre langfristig erhöhen. Mit unserem Prüfstand erweitern wir die Kompetenzen im Bereich Antriebsentwicklung am Standort“, sagt Philipp Zimmer, Teamleiter Entwicklung Antriebsstrang bei Bertrandt in München.

Zusätzlich zum stationären Prüfstand in München befindet sich eine mobile Version für die ortsungebundene Verwendung, basierend auf einer Containerbauweise, in Planung.
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