SAP PPG schafft in SAP eine zentrale, konsistente Basis für Produkt- und Prozessdaten. Auf dieser Grundlage sorgt MIKA im Projektkostencontrolling für Transparenz über den aktuellen Stand von Kosten und Erlösen – die mitlaufende Kalkulation. Bislang griffen Controllerinnen und Controller dafür vor allem auf Reporting und Dashboards zu. MIKA AI ergänzt diese nun um einen dialogbasierten Assistenten.
Statt Werte manuell über Transaktionen zu pflegen, formulieren Anwenderinnen und Anwender ihre Aufgabe in natürlicher Sprache. Der Assistent liest den Ist-Stand direkt aus SAP S/4HANA, leitet aus echten Marktdaten (World Bank „Pink Sheet“) Rohstoffpreis-Szenarien ab, rechnet über eine gepflegte Exposure-Schicht deren Wirkung auf die betroffenen Plankosten und legt eine Vorher/Nachher-Vorschau zur Freigabe vor.
Die Governance ist technisch verankert. Ohne Freigabe im Bestätigungsdialog wird eine Buchung serverseitig abgelehnt. Geschrieben wird ausschließlich in eine dafür vorgesehene Plankategorie, zellgenau und überschreibend. Jeder Vorgang – auch jeder abgelehnte Schreibversuch – wird lückenlos protokolliert. SAP-Zugangsdaten und Schlüssel bleiben serverseitig und erreichen das Sprachmodell zu keiner Zeit.
Die Neuerungen im Überblick:
- Teil von SAP PPG: MIKA AI erweitert das Produkt- und Projektkostencontrolling um einen KI-Assistenten.
- Planen im Dialog: Plandaten je PSP-Element lesen und anpassen – ohne Transaktions-Klickstrecken.
- Forecast-getrieben: Rohstoffpreis-Szenarien wirken über die Exposure-Schicht gezielt auf die exponierten Positionen.
- Governance by Design: Freigabe durch den Menschen, Allowlist erlaubter Buchungskreise und lückenloser Audit-Trail.
MIKA AI ist ab sofort für Live-Demonstrationen und Pilotprojekte verfügbar. Interessierte Unternehmen erhalten unter www.bdfexperts.de einen Einblick in die Anwendung und können eine Demo anfragen.