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Pressemitteilung BoxID: 142689 (BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V)
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Energiewirtschaft zum Gespräch mit Bundeswirtschaftsminister Glos:BDEW setzt auf Dialog mit Politik und Verbrauchern

BDEW-Präsident Brinker: "Ziele gemeinsam in Angriff nehmen" / Anfang 2008 Gespräche mit Verbrauchern und Industrie

(PresseBox) (Berlin, ) "Die Energiewirtschaft ist sehr froh über die Initiative von Bundeswirtschaftminister Michael Glos, wichtige energiepolitische Ziele wieder gemeinsam in Angriff zu nehmen." Das erklärte Werner Brinker, Präsident des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), in einer ersten Stellungnahme nach dem Spitzengespräch mit Bundesminister Glos in Berlin. Brinker war gemeinsam mit Vertretern großer Energieunternehmen sowie dem Präsidenten des Verbandes kommunaler Unternehmen zu dem Treffen eingeladen.

Der BDEW setze auf den Dialog mit der Politik sowie mit den Verbrauchern.

"Nur im vertrauensvollen Miteinander sind die wichtigen Aufgaben zum Erhalt der sicheren Energieversorgung in Deutschland zu meistern", betonte Brinker. Alle Beteiligten müssten weiter daran arbeiten, Misstrauen abzubauen. Dazu gehöre auch, die Strom- und Gaspreisentwicklung noch transparenter zu machen. Der BDEW-Präsident bewertete es positiv, dass dazu Anfang 2008 Gespräche mit Vertretern der Verbraucherverbände und der Industrie geplant seien.

Der Branchenverband BDEW, der rund 1800 Unternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft vertritt, wies außerdem daraufhin, es sei einvernehmlich festgestellt worden, dass die Rahmenbedingungen für Investitionen in Netze und Kraftwerke verbessert werden müssen. "Bei vergleichsweise besonders ambitionierten CO2-Einsparzielen muss Deutschland als Kraftwerksstandort attraktiv bleiben", betonte Brinker.

BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V

Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Berlin, vertritt rund 1 800 Unternehmen. Das Spektrum der Mitglieder reicht von lokalen und kommunalen über regionale bis hin zu überregionalen Unternehmen. Sie repräsentieren rund 90 Prozent des Stromabsatzes, gut 60 Prozent des Nah- und Fernwärmeabsatzes, 90 Prozent des Erdgasabsatzes sowie 80 Prozent der Trinkwasser-Förderung und 60 Prozent der Abwasser-Entsorgung in Deutschland.