PresseBox
Pressemitteilung BoxID: 584256 (Bayerisches Münzkontor)
  • Bayerisches Münzkontor
  • Am Heerbach 5
  • 63857 Waldaschaff
  • http://www.muenzkontor.de
  • Ansprechpartner
  • Andreas Runkel
  • +49 (6095) 950-334

Münzen-Tipp von Bayerisches Münzkontor: Warum Zypern-Euros der nächste Sammler-Hit sein könnten

Die Zukunft des zyprischen Euros ist trotz des in Brüssel beschlossenen Rettungsplans ungewiss / Noch herrscht Unsicherheit darüber, ob der Sanierungsplan für die bankrotte Insel wirklich nachhaltig ist

(PresseBox) (Waldaschaff, ) Erst im Jahr 2008 wurde der Euro auf Zypern eingeführt. Nun - nach nur sechs Jahren - könnte der zyprische Euro bereits vor dem Aus stehen. Denn auch wenn die Marathonverhandlungen der letzten Tage am Ende zu einer vorläufigen Rettung Zyperns vor der Staatspleite geführt haben, so ist völlig offen, wie es mit der maroden Insel weitergeht. Unterm Strich ist Zypern nämlich doch nur von geringer Bedeutung innerhalb der Eurozone. Es ist also keineswegs ausgeschlossen, dass sich die Zyprioten doch noch von der europäischen Gemeinschaftswährung verabschieden müssen. Für Münzen-Sammler wäre das eine Sensation.

Euromünzen - Sammler setzen besonders auf Kleinstaaten-Euros

Seit Einführung des Euro im Bargeldverkehr im Jahr 2002 sind die Euromünzen (Euro-Kursmünzen, Euromünzen-Ländersätze und Gedenkmünzen) mit ihren attraktiven Prägemotiven ein Renner unter Münzensammlern. Die Zypern-Euros wurden erst ab 2008 geprägt. Aufgrund der Teilung Zyperns in den türkischen Nordteil und den zur EU gehörenden griechischen Südteil erscheinen sie zudem nur in sehr kleiner Auflage. Das macht die Münzen ähnlich beliebt wie die anderen sogenannten Kleinstaaten-Euros aus dem Vatikan oder Monaco, die teils beachtliche Wertsteigerungen erfahren haben.

Immer wieder Rekordpreise bei Euromünzen

Die erste 2-Euro-Gedenkmünze aus Monaco mit dem Portrait von Fürstin Gracia Patricia wurde für über 1.300 Euro gehandelt. Der erste Kursmünzensatz des Vatikans aus dem Jahr 2002 erzielte mehr als 600 Euro. Auch wenn verschiedene Faktoren die Höhe des Sammlerwerts bestimmen - eine möglichst kleine Auflage und ein bestmöglicher Erhaltungsgrad sind wichtige Kriterien, damit eine Münze vom normalen Zahlungsmittel zum begehrten und teuren Sammlerartikel wird.

Beim Euro-Aus für Zypern: BAYERISCHES MÜNZKONTOR erwartet Run auf zyprische Euro-Münzsätze

Sollte Zypern trotz aller Bemühungen doch nicht zu retten sein und aus der Eurozone ausscheiden, dann dürften sich zyprische Euros und Euromünzensätze enormer Nachfrage erfreuen. Denn gerade ein knappes Angebot macht Sammeln reizvoll und lässt den Wert in die Höhe schnellen. Der Münz- und Medaillenspezialist Bayerisches Münzkontor (www.muenzkontor.de) rät daher Sammlern schon jetzt auf zyprische Euromünzen zu setzen und die eigene Sammlung um Zypern-Euros zu erweitern. Da der Erhaltungsgrad allerdings von großer Bedeutung ist, sollten sich Sammler möglichst unzirkulierte Münzen beschaffen. Zyprische Euros, die man im eigenen Portemonnaie findet, weisen meist so starke Gebrauchsspuren auf, dass bei ihnen keine allzu große Wertsteigerung mehr zu erwarten ist.

Als Fachanbieter für Münzen und Sammlerartikel hat das Traditionshaus Bayerisches Münzkontor sein Sortiment an zyprischen Euro-Kursmünzensätzen bereits entsprechend ausgelegt. Im Online-Shop unter www.muenzkontor.de oder telefonisch unter 01805 - 31 25 12 sind ab sofort Kursmünzensätze der Euro-Länder - und insbesondere von Zypern und anderen Kleinstaaten - noch zu günstigen Preisen erhältlich.

Bayerisches Münzkontor

Das BAYERISCHE MÜNZKONTOR (www.muenzkontor.de) zählt zu den größten Versandhandelsunternehmen im Sammlerbereich und ist europäischer Marktführer für Sammlerartikel mit Schwerpunkt Münzen und Medaillen. Das Unternehmen bedient Sammler in Deutschland, der Schweiz, Österreich, Frankreich, Belgien, Luxemburg, Tschechien, Polen, Großbritannien und den USA. Es beliefert weltweit über zehn Millionen Kunden, davon sechs Millionen allein in Deutschland.

Das BAYERISCHE MÜNZKONTOR ist Teil der GÖDE Gruppe (www.goede.com) mit Hauptsitz im bayerischen Waldaschaff nahe Aschaffenburg und in Kreuzlingen, Schweiz.