Wie mache ich mein Unternehmen Corona-sicher?

COVID-19 sucht Deutschland heim - und wird laut Virologen noch einige Zeit bleiben / Wie können sich Unternehmen auf eine solche Situation einstellen?

Ein Virus (Symbolbild)
(PresseBox) ( Koblenz, )
Die ersten Corona-Fälle sind in Deutschland angekommen. Während sich Privatleute mit Konserven und Kartoffeln eindecken, plagen Unternehmer ganz andere Sorgen: “Wie stelle ich sicher, dass sich das Virus nicht auf mein Unternehmen und meinen Umsatz auswirkt?”. Schließlich führt zum Beispiel eine temporäre Quarantäne in der Region in den meisten Firmen zum Einbruch der Umsätze. Denn auch wenn der Krankheitsverlauf von Corona meist glimpflich verläuft – die Behörden verstehen aktuell keinen Spaß.

In China sind die Unternehmen, Schulen und institutionen bereits einen Schritt weiter: Hier arbeiten aktuell über hundert millionen Menschen von Zuhause, ganz digital. Und auch in Deutschland haben Firmen, die komplett digitalisiert sind, deutliche Vorteile. Das drückt sich aktuell auch in Aktienkursen aus: Der Kurs von Video-Konferenzanbieter Zoom ist seit Anfang Februar deutlich angestiegen. Markus Baulig, Geschäftsführer der Baulig Consulting GmbH zeigt in drei Schritten, wie Unternehmen ihre Prozesse so stark überarbeiten können, dass selbst in solchen Situationen weiter Umsatz gemacht werden kann.

1. Digitalisiere deine Dienstleistungen

Im Jahr 2020 lässt sich in der Regel jede Dienstleistung vollständig digitalisieren – und der Verkauf von Produkten sowieso, zum Beispiel über Online-Shops. Überlege dir genau, was du mit deinen Kunden eigentlich machst – und ob dafür ein persönliches Treffen überhaupt notwendig ist. Selbst Personaltraining in Fitness-Bereich lässt sich per Video-Gespräch durchführen. Wenn du mit Geschäftskunden arbeitest, sind Videokonferenzen natürlich ebenfalls immer eine gute Option. Für die Arbeit an gemeinsamen Dokumenten oder Projekten gibt es Dienstleister wie Google Docs oder Trello, auch WhatsApp Business ist eine Möglichkeit. Support kann über ein eigenes Forum geleistet werden – oder ebenfalls per Video. Das alles reduziert übrigens nicht nur die Ansteckungsgefahr, sondern auch die Kosten!

2. Stelle alte Prozesse in Frage

Nur, weil man etwas schon immer so gemacht hat, bedeutet das nicht, dass es nicht vielleicht auch eine intelligente, digitale Lösung gibt. Wichtig ist nur, dass du alle regelmäßigen Abläufe im Unternehmen genau unter die Lupe nimmst. Du wirst dabei feststellen, dass es immer dann besonders ineffizient wird, wenn Menschen sich persönlich treffen. Der Verzicht auf irgendwelche Meetings, Kaffeekränzchen oder gar Geschäftsräume mit Kundenverkehr steigert nicht nur die Performance, sondern senkt gleichzeitig auch die Ansteckungsgefahr.

3. Baue dir einen digitalen Verkaufsprozess

Du kannst an einem 8-Stunden-Tag entweder drei Leute besuchen und Hände schütteln, oder den ganzen Tag in Video-Telefonaten Kunden beraten und Dienstleistungen verkaufen. Hab dabei keine Angst vor der Technik. Video-Konferenz-Softwares wie Microsoft Teams, Google Hangout oder Zoom funktionieren kinderleicht und oft muss nicht einmal Software auf dem Computer installiert werden. In unserer Erfahrung ist ein digitaler Verkaufsprozess nicht nur in sich effizienter, sondern er funktioniert auch im Ergebnis besser. Sortiere deine Kunden am Telefon vor, strukturiere deine Termine ordentlich und berate deine Kunden viel entspannter per Video aus deinem warmen Büro. Mehr Kundenkontakte, höhere Abschlussquote, minimales Risiko der Ansteckung sind die Folge.

Die Vorteile zusammengefasst:
    Massive Kostenreduktion
    Krankheitsrisiko minimiert
    Man kann mit Kunden auf der gesamten Welt arbeiten und trotzdem beim Abendessen mit der Familie zuhause sein
    Mehr Effizienz im Unternehmen: Statt drei Terminen mit Kaffeekränzchen hast du nun sechs Termine, in denen produktiv gearbeitet wird.
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