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Wenn Ideen Karriere machen

Lackmarke der BASF Coatings ist bei wasserbasierten Lacken für die Autoreparatur weltweit "Spitze"

(PresseBox) (Münster, )
Wer auf Wasser baut, muss nicht immer untergehen. Im Gegenteil: Man kann Weltmarktführer werden. Glasurit, Lackmarke der BASF Coatings, setzte auf Wasser und führte mit der Reihe 90 ein wasserbasiertes Basislacksystem in den Markt ein. Das war im Jahre 1992. Was damals auf der Fahrzeugzubehörmesse "Automechanika" in Frankfurt seine Uraufführung erlebte, ist heute aus dem Reparaturlackgeschäft gar nicht mehr wegzudenken. Die Lacke aus Münster sind auf der ganzen Erde im Einsatz - und machten damit internationale Karriere. Angesichts der aktuellen Umweltdebatten hatte die BASF Coatings und die Marke Glasurit bereits vor über 16 Jahren die Weichen frühzeitig richtig gestellt.

Dabei begann die Geschichte mit viel Skepsis bei einigen Besuchern der "Automechanika". Der wasserbasierte Lack decke "zu schlecht", trockne "zu langsam" und sei überhaupt "zu teuer", waren Behauptungen, denen sich Glasurit stellen musste. "Allen Bedenkenträgern zum Trotz hat die Glasurit® Reihe 90 international Karriere gemacht", sagt David Brüggen, Produktmanagement Decklacke und Farbsysteme.

Siegeszug des Allround-Talents

Die Reihe 90 der Coatings-Lackmarke Glasurit ist so erfolgreich, weil sie der Allrounder unter den Autobeschichtungen ist. "Der Lack deckt hervorragend, ist sehr umweltschonend und spart unseren damit Kunden viel Zeit und Material", sagt Brüggen. "Außerdem ist er einfach zu handhaben, weswegen immer neue Unternehmen auf das wasserbasierte Basislacksystem umsteigen", ergänzt Brüggen. In der Tat, die Liste der überzeugten Reihe 90-Anwender wächst weltweit jährlich. In Deutschland haben alle Glasurit-Betriebe auf wasserbasierte Decklacke umgestellt.

Das Geheimnis des Erfolges: gut, sicher, wirtschaftlich

Ein großer Vorteil der Wasserbasislacke ist, dass sie durch ihre sehr geringen Lösemittel-Anteile äußerst umweltschonend sind. Lackierbetrieben ist es damit ein Leichtes, die EU-Vorgaben zur Begrenzung von Emissionen flüchtiger, organischer Lackbestandteile (Volatile organic compounds = VOC) einzuhalten. "Die umweltschonende Anwendung geht jedoch nicht zulasten der Produktqualität", betont David Brüggen. "Ganz im Gegenteil. Lacke der Reihe 90 zeichnen sich durch hohe mechanische, chemische und physikalische Beständigkeit aus." Schäden im gesamten Bereich moderner PKW-Lackierungen können problemlos behoben werden, ob Metallic-, Effekt- oder Uni-Farbtöne. Werkstätten sparen bei Anwendung der Wasserbasislacke sogar bares Geld. Durch kurze Spritz-, Ablüft- und Kabinenzeiten beschleunigen sie ihren Lackiervorgang spürbar. Dank der hohen Deckkraft der Glasurit-Lacke und dem geringen Anteil an Basisfarbe in der spritzfertigen Mischung sparen Anwender außerdem noch Material.

Umstieg leicht gemacht

Wer auf das Wasserbasislack-System von Glasurit umsatteln möchte, dem wird der Umstieg leicht gemacht. Die verwendete Spritztechnik ist marktüblich, Veränderungen in der Werkstatt selbst sind nicht notwendig und der Schulungsbedarf für die Arbeit mit den Glasurit-Lacken ist denkbar gering. Dagegen winkt ein bemerkenswerter Service, denn die Reihe 90 wird ständig weiterentwickelt und verbessert, damit Werkstätten ihre Arbeitsprozesse laufend optimieren zu können. Passend zu den Lacken der Reihe 90 bietet Glasurit mit dem COLOR-PROFI-System (CPS) zudem ein praktisches Werkzeug zur Farbfindung an. Das CPS besteht aus tausenden Farbpaspeln, die nach Farbtongruppen sortiert und mit Originallack überzogen sind.

Weltweite Expansion geht weiter

Anfänglicher Mut und harte Arbeit zahlen sich aus: wurde die Entwurfsidee der Glasurit Reihe 90 vor 16 Jahren noch skeptisch beäugt, hat der Wasserbasislack von Glasurit sich mittlerweile als Weltmarktführer fest etabliert. Mehr noch: "Wasserbasierte Lacksysteme werden sich noch weiter ausbreiten, ihnen gehört die Zukunft", sagt David Brüggen. Inzwischen wird die Reihe 90 nämlich nicht mehr ausschließlich für PKW, sondern auch für LKW genutzt. Obwohl die zu lackierenden Außenflächen sehr groß sind, zeigen Ergebnisse, dass sich die Glasurit-Lacke auch für diesen Bereich bestens eigenen - und somit über weiteres Wachstumspotential verfügen.

Glasurit Autoreparaturlacke

Unter der Marke Glasurit vertreibt die BASF ein umfassendes Sortiment an Lacksystemen für die Reparaturlackierung von Fahrzeugen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf ökoeffizienten Wasserbasis- und festkörperreichen High-Solid-Lacken. Mit diesen Systemen lassen sich weltweit alle gesetzlichen Vorgaben im Hinblick auf Lösemittelreduktion erfüllen. Die Lacksysteme bieten alle von konventionellen Materialien gewohnten Eigenschaften beim Erscheinungsbild und bei der Beständigkeit. Mit einem umfangreichen Service-Angebot unterstützt das Unternehmen seine Kunden auch in diesem Bereich. Glasurit Autoreparaturlacke sind von den meisten führenden Fahrzeugherstellern weltweit für die Reparaturlackierung freigegeben und werden von ihnen wegen ihrer hohen Farbtonkompetenz bevorzugt. Im Internet findet man Glasurit unter www.glasurit.com
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