Drucksensoren mit Display – die neue Generation von Balluff

Mit erweiterter Funktionalität und hoher IP-Schutzklasse sehr flexibel einsetzbar

Applikation: Drucküberwachung in der Fertigung (PresseBox) ( Neuhausen, )
IO-Link-fähigen Sensoren zur Hydraulik-, Kühlschmiermittel- und Pneumatiküberwachung gehört die Zukunft. Sie sind einfach zu installieren und zu parametrieren. Balluff stellt jetzt eine neue Generation seiner Drucksensoren mit Display vor. Die Sensoren bestechen nicht nur durch ihre besonders hohe Dichtigkeit in Schutzart IP 67, optional sogar in IP69K, sondern auch durch erweiterte Funktionalitäten: Umschaltbare Ausgänge erlauben einen besonders flexiblen Einsatz. Umfangreiche Diagnosefunktionen lassen sich über IO-Link für ein Condition Monitoring nutzen.

Mit 11 Druckbereichsvarianten decken die intelligenten IO-Link-Drucksensoren alle wichtigen Bereiche von -1…2 bar bis zu 0…600 bar lückenlos ab. Verfügbar sind frontbündige und Standardversionen für Medien in allen Viskositäten Dank ihrer langzeitstabilen Messzelle sind Drift und Nullpunktverschiebung so gut wie kein Thema für den Anwender.

Für den richtigen Überblick sorgt eine große, helle und damit auch gut sichtbare 4-stellige 7-Segmentanzeige mit Bedienfeld. Sie zeigt den aktuellen Systemdruck in bar, mbar, PSI oder Mpa an. Dabei unterstützt eine intuitive Menüführung die schnelle und einfache Parametrierung der Sensoren über 2 Tasten nach VDMA-Standard.

Zusätzlich lassen sich über IO-Link die umschaltbaren Ausgänge (analog, digital und IO-Link) ansteuern und die Analogwerte sowie die eingestellten Schaltpunkte auslesen. Schaltpunkte, Hysterese, Fensterfunktionen und Rückschaltpunkte sind so auch schnell gesetzt.

Umfangreiche Diagnosefunktionen, beispielsweise ein Betriebsstunden- und Druckspitzenzähler sowie die Indikation der internen Temperaturentwicklung informieren über den Gerätezustand und sorgen so für viel Transparenz im praktischen Betrieb. Sie lassen sich über IO-Link und teilweise auch über das Display abrufen und unterstützen so eine hohe Maschinenverfügbarkeit. So kann der Anwender bei Bedarf auch über IO-Link die Druckspitzen im Kreislauf detektieren und, wenn nötig, auch Maßnahmen zu ergreifen, um diese eliminieren.

Die Montage gelingt schnell über gängige, standardisierte Prozessanschlüsse und über eine M12- Steckverbindung. Weitere Anschlussmöglichkeiten bieten optional erhältliche Prozessadapter.

Ist ein Tausch des IO-Link-Sensors erforderlich, so lässt er sich einfach per Plug-and-Play tauschen, wobei die für den Betrieb erforderlichen Parameterdaten automatisiert auf den Sensor übertragen werden. Die zentrale Parametrierung sorgt auch dafür, dass der Sensor nicht mehr zwingend zugänglich sein muss, sondern direkt an der messtechnisch idealen Position installiert werden kann.
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