Felddaten beherrschen

Neues Software-Modul für Warranty Management

Prof. Dr. Stefan Bracke (r.) von der Bergischen Universität Wuppertal und Babtec-Geschäftsführer Michael Flunkert freuen sich über die gemeinsame Entwicklung des Software-Moduls für Warranty Management und Felddaten. (PresseBox) ( Wuppertal, )
Felddaten sammeln und analysieren, das sind die Hauptaufgaben eines wirksamen Warranty Managements. Davon ist Prof. Dr. Stefan Bracke von der Bergischen Universität Wuppertal überzeugt. Er und sein Team haben den CAQ-Anbieter Babtec bei der Entwicklung einer neuen Software für Felddatenanalyse unterstützt.

Mit der voll in das CAQ-System von Babtec integrierten Lösung lässt sich das Potenzial so genannter Felddaten künftig besser nutzen. Im Fokus stehen die Standardisierung, Validierung und Veredelung dieser Daten, die vor allem Automobilzulieferer im Rahmen der Gewährleistung von Kunden erhalten. Diese können mit Hilfe der Software deutlich schneller analysiert werden als mit herkömmlichen Lösungen. Das neue Modul übernimmt die intelligente Zusammenführung der Daten gemäß erstellter Schablonen und überführt die unterschiedlichen Kunden-Formate in ein einheitliches Format.

„Die Generierung einer zuverlässigen Datenbasis kann gut und gerne 80 Prozent der Zeit in Anspruch nehmen“, sagt Prof. Dr. Stefan Bracke. „Weitere Zeitfresser sind die Durchführung von Plausibilitätschecks sowie die Prüfung auf mögliche Fehleinträge.“ Bracke muss es wissen, denn er leitet den Lehrstuhl für Sicherheitstechnik und Risikomanagement an der Bergischen Universität Wuppertal. Die Erstellung von Zuverlässigkeitsanalysen und -prognosen gehören zu den Kernkompetenzen seiner Institution. Bei der Entwicklung des neuen Software-Moduls für Felddatenanalyse hat er Babtec in statistischen Fragen beraten.

Das Ergebnis ist eine umfangreiche Erweiterung der CAQ-Software Babtec.Q, die jetzt den gesamten Prozess des Warranty Managements unterstützt. Aufwändige Routine-Tätigkeiten wie die Standardisierung von Felddaten oder die Überführung dieser Daten in branchenübliche Schichtliniendiagramme übernimmt die Software auf Knopfdruck. Die so gewonnenen Ressourcen können dann wieder für die wirklich wichtige Aufgaben genutzt werden: die komplexe Analyse der Ursachen und Einleitung wirksamer Korrekturmaßnahmen für die kontinuierliche Verbesserung der Produkte.
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