Effektivität von Unified Communications wissenschaftlich untersucht

Eine Studie im Auftrag der avodaq AG bestätigt Nutzenpotenzial für Unternehmen

Andreas Kusch, Vorstandsvorsitzender avodaq AG (PresseBox) ( Hamburg, )
Der Einsatz von Unified Communications (UC) kann Kommunikationsabläufe vereinfachen und die Effizienz steigern. Diese Behauptung wurde nun wissenschaftlich belegt: Die avodaq AG ließ im Rahmen eines Forschungsauftrags am Institut für Information, Organisation und Management der Ludwig-Maximilians-Universität München die Effektivität von UC untersuchen. Unter dem Arbeitstitel „Unified Communication Effectiveness“ hat der Doktorand Stefan Taing am Beispiel der Wacker Chemie AG Erfolgsfaktoren und Einsatzszenarien von UC erforscht. Das Ergebnis sind Strukturen und Handlungsvorschläge für den IT-Fachbereich und das Management.

„Wir wollten die Effektivität von Unified Communications erstmals wissenschaftlich untersuchen, um die Vorteile für unsere Kunden noch transparenter zu machen“, erklärt Andreas Kusch, Vorstandsvorsitzender der avodaq AG, den Hintergrund der Studie. Im Auftrag von avodaq hat der Diplom-Ingenieur Stefan Taing in den vergangenen zwei Jahren analysiert, welche Auswirkungen UC auf Mitarbeiter und Prozesse im Unternehmen hat. Ein wichtiger Bestandteil war dabei die Untersuchung eines beispielhaften Teams aus dem Bereich Supply Chain Management mit Standorten in Deutschland, den USA und Singapur. Dabei entstand ein genaues Bild von der Ausgangssituation über die Einführung von UC bis zum erkennbaren Nutzen für das Unternehmen. Im Fall Wacker konnte Taing belegen, dass UC die Zusammenarbeit der Teams vereinfacht und damit effizienter gestaltet. Doch auch Probleme ließen sich mithilfe der Technologie schneller lösen. „Wir freuen uns, mit dieser Studie das komplexe Thema Unified Communications und dessen Mehrwerte greifbar machen zu können. Die Ergebnisse lassen sich auch auf andere Unternehmen übertragen“, sagt Kusch.
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