Audi einer der beliebtesten Arbeitgeber

Automobilhersteller stellt 600 Akademiker neu ein / Attraktive Einstiegsmöglichkeiten für Absolventen

Ingolstadt, (PresseBox) - Audi hat als Arbeitgeber bei den Studenten der Ingenieurswissenschaften weiter an Beliebtheit gewonnen. Das geht aus der heute veröffentlichten Studie des „Trendence“-Instituts hervor. Im Vorjahr noch auf Platz vier, kletterte Audi in der Bewertung auf Platz zwei. Dr. Werner Widuckel, Personalvorstand der AUDI AG: „Absolventen wollen sich in hohem Maße mit den Produkten ihres favorisierten Arbeitgebers identifizieren. Wir werden in den nächsten acht Jahren unser Produktportfolio von derzeit 22 auf dann 40 Modelle erweitern. Und wir sind die Automobilmarke, die am stärksten wächst. Faktoren wie Markterfolg und Innovationskraft, interessante Arbeitsaufgaben und individuelle Entwicklungsmöglichkeiten spielen bei der Wahl des Arbeitgebers eine wichtige Rolle“. Durch diese Faktoren will Audi attraktivster Arbeitgeber werden. „Damit ist die Personalarbeit eine wesentliche Säule unserer Unternehmensstrategie. Denn nur motivierte und engagierte Mitarbeiter sichern den Unternehmenserfolg“, so Widuckel. Einen attraktiven Arbeitgeber zeichne aus, dass er den Erfolg des Unternehmens zum Erfolg des Mitarbeiters mache. Allein in diesem Jahr beteiligt das Unternehmen seine Mitarbeiter mit durchschnittlich 3.700 Euro am Unternehmenserfolg des vergangenen Jahres.

In diesem Jahr bietet das Unternehmen mit den Vier Ringen weiteren 600 Akademikern attraktive berufliche Herausforderungen. Damit erhöht Audi die Anzahl der Neueinstellungen um weitere 150 Stellen und wird insbesondere dem Bedarf an Ingenieuren gerecht. Aber auch Wirtschafts- und Geisteswissenschaftler sind gefragt.

Personalmarketing Chef Alfred Quenzler betont, dass Audi die persönliche Betreuung der Studenten vom ersten Kontakt an wichtig sei: angefangen bei Bewerbergesprächen auf Rekruitingmessen bis hin zur Praktikanten-, Diplomanden oder Doktorandenbetreuung. Mit diversen Nachwuchsprogrammen (s. Kasten) hält Audi zugeschnittene Einstiege je nach Qualifizierung, Berufserfahrung und persönlicher Neigung der Absolventen bereit. „Wichtig ist uns, den jungen Leuten Perspektiven aufzuzeigen. Wir produzieren nicht nur faszinierende Produkte und bieten ein attraktives und sicheres Arbeitsumfeld mit herausfordernden Tätigkeiten, sondern auch vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten und internationale Chancen“, so Quenzler.

Chancen für Hochschulabsolventen:
First Job Experience Programm
Für Hochschulabsolventen, die ihr Studium mit guten Noten abgeschlossen haben, bisher jedoch noch keine Zeit oder keine Möglichkeit hatten, Praxiserfahrung zu sammeln, bietet Audi die Chance, sich bei angemessener Vergütung sechs bis zwölf Monate beruflich zu orientieren und eine Zusatzqualifikation zu erlangen.

Internationales Traineeprogramm
Im Rahmen eines zwölfmonatigen Qualifizierungsprogramms lernen Trainees über unterschiedliche Projekte wichtige Schnittstellen innerhalb und außerhalb der AUDI AG kennen. Während der 12 Monate werden eigenverantwortlich drei bis vier Projekte in unterschiedlichen Projektbereichen bearbeitet. Ein Projekt davon ist im Zielbereich und mindestens ein weiteres an einem internationalen Standort des Volkswagen-Konzerns.

China-Traineeprogramm
Das China-Traineeprogramm ist ein 18-monatiges Qualifizierungsprogramm für Hochschulabsolventen aller Studienrichtungen, das einen umfassenden Einblick in die Strukturen und Prozesse der AUDI AG gibt. Von Anfang an werden selbständig Projekte in Schnittstellen mit Bezug auch China bearbeitet. Zwei der Projekte finden deshalb an Auslandsstandorten von Audi in China statt.

Direkteinstieg
Direkteinsteiger übernehmen sofort Projekte in dem geplanten Aufgabenbereich. Zusammen mit einem Paten aus dem Fachbereich wird ein individueller Einarbeitungsplan erstellt, der die wichtigsten Kontakte im Unternehmen vermittelt.

Entwicklungsprogramm für Akademiker
Das Entwicklungsprogramm für Hochschulabsolventen und Young Professionals richtet sich gezielt an Ingenieure und Wirtschaftswissenschaftler. Während des individuell zugeschnittenen Programms arbeiten die Teilnehmer zunächst ein bis zwei Jahre in ihrem Zielbereich. Anschließend werden sie für zwei Jahre in Schnittstellenfunktionen zur fachlichen Vertiefung entlang der Prozesskette eingesetzt. Nach ca. 48 Monaten haben sie sich zu Experten mit bereichsübergreifendem Wissen entwickelt, um in ihrem Zielbereich verantwortungsvolle Aufgaben zu übernehmen. Maßgeschneiderte Weiterbildungsmaßnahmen on- und off-the-job begleiten dieses Programm.

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