Erfolgreiche Premiere von A.T.U bei den 24h Nürburgring

Weiden / Nürburgring, (PresseBox) -
  • Voller Einsatz: A.T.U-Experten beweisen in der Boxengasse ihre Kompetenz
  • Starke Leistung: Beide Opel Astra OPC drehen insgesamt 243 Runden in der „Grünen Hölle“
  • Große Spende: 7.500 Euro für die Christiane-Herzog-Stiftung
  • Eindrucksvolles Erlebnis: 200 A.T.U-Gäste vom Nürburgring begeistert
  • Ausgefallene Mitarbeiter-Aktion: Jörn Werner zieht positives Fazit
Vor der eindrucksvollen Kulisse von 205.000 Zuschauern beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring erlebte A.T.U eine erfolgreiche Premiere im Motorsport. Dank des engagierten und kompetenten Einsatzes der Techniker von Deutschlands größter Kfz-Werkstattkette absolvierten die beiden 330 PS starken Opel Astra OPC von Lubner Motorsport mehr Runden als im Vorjahr und sorgten somit für eine große Spende zugunsten der Christiane-Herzog-Stiftung für Mukoviszidose-Kranke. Die Begeisterung der in einer ausgefallenen Mitarbeiter-Aktion ausgewählten A.T.U-Experten war nach dem harten Einsatz im Team genauso groß wie die der zahlreichen Gäste und Mitarbeiter von A.T.U, die das größte Autorennen Deutschlands vor Ort mitverfolgten.

„Ein großartiges Wochenende für A.T.U. Was unsere Experten aus zehn Filialen in der Boxengasse geleistet haben, war sensationell. Sie haben unsere Kernkompetenz als Nummer 1 Meisterwerkstatt unter schwierigsten Bedingungen eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Dafür gebührt ihnen höchste Anerkennung“, bekräftigte Jörn Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung des Branchenprimus mit Hauptsitz in Weiden in der Oberpfalz. „Unsere Mitarbeiter-Aktion zur Stärkung des Wir-Gefühls war zweifellos ein ausgefallenes Projekt, aber von Anfang bis Ende ein voller Erfolg. Die Resonanz und die Begeisterung waren enorm, ob bei unseren Mitarbeitern und Gästen am Nürburgring oder bei all jenen, die diesen einzigartigen Event per Livestream und im Fernsehen verfolgt haben.“

Hochsommerliche Temperaturen stellten beim Langstrecken-Klassiker in der Eifel höchste Anforderungen an Mensch und Material. Ob im Training oder im Rennen, die A.T.U-Techniker, die in ihren feuerfesten Overalls genauso schwitzten wie die Rennfahrer selbst, erledigten die regulären Boxenstopps mit Tanken, Reifenwechsel und auch mit dem Austausch von Bremsbelägen und Bremsscheiben mit großer Routine, präzise und schnell wie der tägliche Service in der Nummer 1 Meisterwerkstatt. Doch so richtig gefordert wurden sie bei den unvorhergesehenen Zwischenfällen, die bei einem 24-Stunden-Rennen kaum ausbleiben. So erwiesen sich bereits in den ersten Rennstunden neue Opel Original-Radschrauben als fehlerhaft, doch die A.T.U-Experten lösten das Problem an beiden Opel-Tourenwagen inklusive Wechsel der Radnaben in gerade einmal 30 Minuten. „Das war ein ungewöhnliches Problem, dabei haben mich die A.T.U-Jungs mit ihrem Einsatz und ihrer Präzision echt beeindruckt“, staunte Teamchef Mirko Lubner. „Jeder A.T.U-Mechaniker war eine echte Verstärkung, alle haben sich prima in unsere Mannschaft eingefügt und tolles Teamwork gezeigt.“

Für das erfolgreiche Opel-Team aus Georgenthal im Thüringer Wald war es ein 24-Stunden-Rennen mit Höhen und Tiefen. Bis auf das Radschraubenproblem zu Rennbeginn liefen beide roten A.T.U-Astra mechanisch einwandfrei und spulten insgesamt 243 Runden ab. Der Opel mit der Startnummer 93, pilotiert vom ehemaligen Deutschen Rallye-Meister Mark Wallenwein (Stuttgart) sowie von Roger Vögeli (Schweiz), Jens Wulf (Malsfeld) und Michael Brüggenkamp (Gersheim), erkämpfte gegen deutlich leistungsstärkere Fahrzeuge in der Klasse nach 126 Runden den respektablen fünften Platz. Dagegen musste das Schwesterauto mit der Startnummer 96 mit dem Fahrerquartett Ilkka Kariste (Finnland), Guido Heinrich (Potsdam), Norbert Mehling (Wustermark) und Herbert von Denwitz (Tönisforst) einen bitteren Ausfall hinnehmen. Als in der letzten Rennstunde ein Regenschauer für große Dramatik rund um die 25,378 Kilometer lange Berg- und Talbahn sorgte, kam auch der zweite A.T.U-Opel wie so manch anderes Fahrzeuge vom nassen Asphalt ab und landete im Kiesbett – das jähe Ende nach 117 Runden nur 30 Minuten vor der Zielflagge.

Aber auch ohne Sieg in der Klasse gab es nur Gewinner, vor allem die Christiane-Herzog-Stiftung. Denn für jede gefahrene Rennrunde wurden 30 Euro zugunsten von Mukoviszidose-Kranken gespendet, schließlich erhöhte A.T.U auf 250 Runden und somit 7.500 Euro. „Der Nürburgring und das 24-Stunden-Rennen haben mich beeindruckt, noch mehr natürlich die große Spende für die Christiane-Herzog-Stiftung, die dank der bemerkenswerten Mitarbeiter-Aktion von A.T.U zusammengekommen ist“, erklärte Dr. Markus Herzog, Sohn von Christiane und Roman Herzog, dem kürzlich verstorbenen ehemaligen Bundespräsidenten.

Diese Begeisterung teilte Herzog mit allen 200 Gästen, Mitarbeitern und auch dem A.T.U-Chef. „Der Nürburgring ist einzigartig, ebenso der Enthusiasmus der über 200.000 Fans für dieses legendäre Rennen und für das Auto. Dieses Motorsport-Festival hat uns fasziniert und wird allen, die dabei waren, noch lange in Erinnerung bleiben“, äußerte ein sichtlich zufriedener Jörn Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Kfz-Werkstattkette A.T.U, die in 608 Filialen rund 10.000 Mitarbeiter beschäftigt.

Auch Axel Watter, der mit seiner Agentur emotional engineering den Marktführer im deutschen Kfz-Service exklusiv im Sportsponsoring betreut und die 24-Stunden-Aktion mitinitiiert hat, zog ein positives Fazit. „Eine erfolgreiche Mitarbeiter-Aktion, begeisterte Gäste, eine beachtliche Spende für einen karikativen Zweck – das war ein rundherum gelungener Einstieg von A.T.U in den Motorsport.“

Die zehn A.T.U-Experten im Team von Lubner Motorsport:
  • Lydia Eschenhorn, Kfz-Mechatronikerin in der A.T.U-Filiale Berlin (Rudower Straße)
  • Dennis Herold, Kfz-Meister und Gebietsleiter der A.T.U-Filialen in Duisburg, Dinslaken und Kleve
  • Uwe Jachmann, Kfz-Meister in der A.T.U-Filiale Duisburg
  • Christian Klein, Kfz-Meister und Werkstattleiter in der A.T.U-Filiale Marktredwitz
  • Kai Lederer, Kfz-Meister und Gebietsleiter der A.T.U-Filialen in Berlin
  • Wolfgang Michalsky, Kfz-Mechaniker und Fachberater in der A.T.U-Filiale Lahr
  • Christian Nietzeldt, Kfz-Mechaniker und Serviceberater in der A.T.U-Filiale Strausberg
  • Peter Schliemann, Geschäftsleiter der A.T.U-Filiale Hamburg
  • Markus Schuster, Kfz-Meister und Betriebsleiter in der A.T.U-Filiale Lauingen
  • Leszek Szmalenberg, Kfz-Mechatroniker in der A.T.U-Filiale Groß-Gerau
Die wichtigsten Links:

Mehr unter: www.atu.de

Website Promotion

A.T.U Auto-Teile-Unger Handels GmbH & Co. KG

A.T.U ist der Marktführer im deutschen Kfz-Service. Seit der Gründung im Jahr 1985 hat sich das Unternehmen dynamisch entwickelt. Mit Hauptsitz in Weiden betreibt A.T.U heute über 600 Filialen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die rund 10.000 Mitarbeiter erwirtschaften pro Jahr einen Umsatz von mehr als einer Milliarde Euro.

Das A.T.U-Geschäftsmodell basiert auf der Kombination aus Meisterwerkstätten mit integrierten Autofahrer-Fachmärkten. An jedem Standort führt A.T.U ein breites Sortiment an Kfz-Zubehör und Ersatzteilen in Erstausrüsterqualität. Durch die markenunabhängige Beratung kann A.T.U individuell auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittene Produktlösungen anbieten. In den mit moderner Technik ausgestatteten Meisterwerkstätten offeriert A.T.U umfangreiche Wartungs- und Reparaturleistungen, darunter die innovative Lackreparaturmethode Smart Repair sowie den Autoglas-Service für alle Fahrzeuge. Bei A.T.U gilt für Produkte und Service das Motto "Qualität kompromisslos günstig". Die hohe Service-Qualität sichert das Unternehmen durch regelmäßige Schulungen in der Weiterbildungseinrichtung A.T.U Academy und durch externe Prüfungen.

Seit Jahren setzt sich A.T.U auch aktiv für die Umwelt ein. Dieses Umweltbewusstsein ist ein fester Bestandteil der Unternehmensstrategie. Mit einer Kapazität von 14 Millionen Reifen pro Jahr betreibt A.T.U eine der größten Reifenrecyclinganlagen Europas. Auch alle anderen verwertbaren Stoffe aus den deutschen Filialen werden in den Recyclingzentren in Weiden und Werl aufbereitet und entsorgt.

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