Der perfekte Service: Die Nr. 1 Meisterwerkstatt in der Boxengasse

A.T.U ist erstmals beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring

Weiden / Nürburgring, (PresseBox) - .
  • Einzigartige Mitarbeiter-Aktion: Zehn A.T.U-Experten als Mechaniker im Einsatz
  • Beim 24h-Klassiker in der „Grünen Hölle“ ist Teamwork Trumpf
  • Zwei 330 PS starke Opel Astra OPC im markant roten A.T.U-Design am Start
  • Deutscher Rallye-Meister Mark Wallenwein führt Fahrer-Kader an
  • Jede Runde zählt: A.T.U unterstützt Christiane-Herzog-Stiftung
Die Boxengasse wird zur Nummer 1 Meisterwerkstatt. Zehn Experten von A.T.U, Deutschlands größter Kfz-Werkstattkette, werden als Mechaniker beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring im Einsatz sein und mit perfektem Service die beiden 330 PS starken Opel Astra OPC von Lubner Motorsport betreuen. Der Fahrer-Kader der beiden Tourenwagen im markant roten A.T.U-Design wird vom Deutschen Rallye-Meister Mark Wallenwein angeführt. Beim Langstrecken-Klassiker in der legendären „Grünen Hölle“ ist Teamwork Trumpf, schließlich zählt jede Runde, mit der A.T.U bei dieser einzigartigen Mitarbeiter-Aktion die Christiane-Herzog-Stiftung für Mukoviszidose-Kranke unterstützt.

Für A.T.U ist das Engagement am Nürburgring der erste Auftritt im Motorsport überhaupt. „Das 24-Stunden-Rennen stellt härteste Bedingungen an Mensch und Material. Das ist das ideale Umfeld, um die Kompetenz von A.T.U im Automobil-Service unter Beweis zu stellen“, sagt Jörn Werner, der Vorsitzende der Geschäftsführung. „Wir bei A.T.U sind die Nummer 1 Meisterwerkstatt und ein starkes Team. Das zeigen wir auch mit unserer einzigartigen Mitarbeiter-Aktion, die vom ersten Tag nach innen und außen eine richtig gute Resonanz ausgelöst hat.“ Aus über 10.000 A.T.U-Mitarbeitern wurden zehn Experten aus dem gesamten Bundesgebiet ausgewählt, die beim Langstrecken-Klassiker in der Eifel ihr Können einbringen werden.

Schließlich sind genau jene Fähigkeiten gefordert, die zum normalen Arbeitsalltag der Kfz-Mechaniker, Kfz-Mechatroniker und Kfz-Meister gehören. „Wie in unserer Werkstatt müssen wir beim Rennen extrem präzise, sorgfältig und vor allem fehlerfrei arbeiten – und das so schnell wie möglich und zweimal rund um die Uhr, eben 24 Stunden lang. Das ist eine echte Herausforderung, die man nur als Team meistern kann“, bekräftigt Uwe Jachmann, Kfz-Meister der A.T.U-Werkstatt in Duisburg, stellvertretend für seine Kollegen, darunter auch eine Kfz-Mechatronikerin.

608 Filialen zählt der Branchenprimus, die Boxengasse des Nürburgrings wird für einmal zur Nummer 1 Meisterwerkstatt, zur 609. Filiale. Zweimal rund um die Uhr gilt es, den beiden Opel Astra OPC den perfekten Service zukommen zu lassen, in regelmäßigen Intervallen, wenn alles nach Plan läuft, oder auch spontan, wenn es akute Probleme gibt. Denn die 25,378 Kilometer lange Nordschleife hat auch im Jubiläumsjahr – der am 18. Juni 1927 als „Gebirgs-, Renn- und Prüfstrecke“ eröffnete Nürburgring wird in diesem Jahr 90 Jahre alt – nichts von seiner extremen Herausforderung und seinem grenzenlosen Reiz verloren. Der Beiname „Grüne Hölle“, den ihr einst der dreimalige Formel-1-Weltmeister Jackie Stewart gab, drücken den Respekt der Rennfahrer und die enorme Belastung von Mensch und Material aus. Kondition und Konzentration sind gefordert, Runde um Runde, Tag und Nacht, eben zweimal rund um die Uhr. Und das gilt für Fahrer und Mechaniker gleichermaßen. Ganz gleich, was zu tun ist: Jeder Handgriff muss sitzen, denn die Uhr läuft, unerbittlich. Sorgfalt, Schnelligkeit, Sicherheit – so lautet das oberste Gebot für die Mechaniker. Teamwork ist Trumpf, 24 Stunden lang.

Nicht nur die Mechaniker sind Meister Ihres Fachs, auch die Fahrer, allen voran Mark Wallenwein. Der Deutsche Rallye-Meister von 2012 bringt reichlich Erfahrung mit, um in der „Grünen Hölle“ zu bestehen. So fühlt er sich nicht nur bei Rallyes auf Schotter wohl, sondern auch auf dem Asphalt der Rennstrecken. Die 24h Nürburgring sind nicht sein erstes Langstreckenrennen in der Saison 2017, schon im Januar brachte der 30-Jährige vom 24-Stunden-Rennen in Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten einen Pokal für Platz drei mit nach Hause ins heimische Stuttgart. Die Familie Wallenwein zählt zu den großen Motorsport-Clans der Welt, Großvater Kurt, Vater Thomas, Bruder Sandro und Schwester Eve waren oder sind im Motorsport aktiv, und das seit 40 Jahren. Damit reihen sie sich in die Dynastien so erfolgreicher Rennfahrer-Familien wie Winkelhock oder Andretti und Unser in den USA ein. „Das 24-Stunden-Rennen auf der berühmt-berüchtigten Nordschleife ist für jeden Fahrer eine echte Herausforderung. Ich freue mich riesig, beim größten Autorennen der Welt dabei zu sein“, erzählt Mark Wallenwein mit funkelnden Augen. „Wir Fahrer müssen unsere Autos schnell aber vor allem fehlerfrei und ohne Zwischenfälle über die Runden bringen. Wenn ein Boxenstopp ansteht, wissen wir, dass wir uns auf die Profis von A.T.U verlassen können.“

Zu den festen Größen bei der Motorsport-Premiere von A.T.U zählen Lubner Motorsport und die beiden Opel Astra OPC in Cup-Version. Bereits seit 1978, in den Anfängen noch mit einem Trabant im DDR-Motorsport, ist das Team im Motorsport etabliert, seit 1994 auf fast allen Rennstrecken Europas unterwegs. Teamchef Mirko Lubner, der die Leitung von seinem Vater Heiner übernommen hat, verweist nicht ohne Stolz auf 14 Meistertitel und über 300 Klassensiege. Auch und gerade auf der anspruchsvollen Nordschleife feierte Lubner Motorsport, seit 2010 in Georgenthal im Thüringer Wald beheimatet, eindrucksvolle Erfolge. So eroberte Lubner Motorsport bereits dreimal den Meistertitel im Opel Astra OPC Cup, einem hartumkämpften Markenpokal von Opel im Rahmen der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring, und bei den 24h Nürburgring im Vorjahr glänzte das Opel-Team mit einem Doppelsieg in der Klasse. Zuverlässigkeit ist einer der Trümpfe von Lubner Motorsport, aber auch des Opel Astra OPC. Gut 330 PS aus einem Zweiliter-Turbomotor treiben den ausgereiften Fronttriebler mit dem „Blitz“ an, der zur Verblüffung der PS-stärkeren Konkurrenz allzu gerne unerwartet im Rückspiegel auftaucht.

Auch in der Vorbereitung auf die 45. Ausgabe des 24-Stunden-Rennens, bei zwei VLN-Rennen und dem 24h-Qualifikationsrennen, setzte sich Lubner Motorsport am „Ring“ gut in Szene. So erzielten die beiden Opel im roten A.T.U-Look zwei Podiumsplatzierungen bei der Generalprobe, nur einem gut 100 PS stärkeren Fahrzeug mussten sie den Vortritt lassen. „Schon bei den Vorbereitungsrennen wurden wir von den A.T.U-Experten intensiv unterstützt. Das sind echte Meister ihres Fachs. Beim 24-Stunden-Rennen kommt es auf jeden Einzelnen an, ganz gleich, ob im Cockpit auf der Strecke oder beim Service in der Boxengasse“, äußert Teamchef Mirko Lubner. „Wir sind ein starkes Team, das hat auch die erfolgreiche Generalprobe gezeigt. Und wir sind hoch motiviert, um mit dem Quäntchen Glück, das man in der ‚Grünen Hölle‘ einfach braucht, den Vorjahreserfolg zu wiederholen.“
Die A.T.U-Experten und das gesamte Team von Luber Motorsport erfahren beim 24h-Einsatz große Unterstützung. So werden 200 Mitarbeiter des Branchenprimus in die Eifel reisen, um gemeinsam mit den erwarteten 200.000 Zuschauern hautnah mitzufiebern sowie ihre Kollegen und die beiden A.T.U-Rennwagen anzufeuern. Aber auch alle daheimgebliebenen A.T.U-Mitarbeiter müssen sich das einmalige Sportereignis nicht entgehen lassen, denn über eine eigene Mitarbeiter-App werden sie fortlaufend über das Geschehen informiert. Darüber hinaus peilt der Privatsender RTL mit seinem Programm RTL Nitro wieder einen neuen Weltrekord mit einer Liveberichterstattung über mehr als 25 Stunden an, die längste Liveübertragung von einer Sportveranstaltung im Fernsehen weltweit.

Für die 45. Auflage des Langstrecken-Klassikers in der Eifel ist bestes Wetter vorhergesagt, mit reichlich Sonne und Temperaturen um 25 Grad. Das heißt nicht, dass man am Nürburgring nicht mit Überraschungen rechnen muss, wie Regen oder Nebel oder – wie im Vorjahr – plötzliche Hagelschauer, die die Strecke abschnittsweise in eine Eisbahn verwandelten. Aber die Chancen stehen gut, dass bei besten Bedingungen viele Runden zwischen dem Start am Samstag um 15.30 Uhr und dem Fallen der Zielflagge am Sonntag um 15.30 Uhr auf dem 25,378 Kilometer langen Asphaltband durch die hügelige und in diesen Tagen hellgrün leuchtende Eifel-Landschaft absolviert werden. Denn jede Runde zählt, jede einzelne. Pro gefahrene Runde spendet A.T.U 30 Euro an die Christiane-Herzog-Stiftung für Mukoviszidose-Kranke. Dr. Markus Herzog, Sohn von Christiane und Roman Herzog, dem kürzlich verstorbenen ehemaligen Bundespräsidenten, wird vor Ort die Daumen drücken, gemeinsam mit Jörn Werner, dem Vorsitzenden der A.T.U-Geschäftsführung. Beim Doppelsieg vor einem Jahr drehten die beiden Astra von Lubner Motorport zusammen immerhin 223 Runden.

„Wir hoffen auf möglichst viele Runden und somit auf eine große Spende für diesen karikativen Zweck. Das wäre das i-Tüpfelchen auf diese einzigartige Mitarbeiter-Aktion beim erstmaligen Engagement von A.T.U im Motorsport“, ist Axel Watter optimistisch, der mit seiner Agentur emotional engineering den Marktführer im deutschen Kfz-Service exklusiv im Sportsponsoring betreut und die 24h-Aktion mitinitiiert hat.

Die Fahrer der beiden A.T.U Opel Astra OPC Cup von Lubner Motorsport:
  • #93 Mark Wallenwein (Stuttgart), Roger Vögeli (Schweiz), Jens Wulf (Malsfeld), Michael Brüggemann (Gersheim)
  • #96 Ilkka Karisle (Finnland), Guido Heinrich (Potsdam), Norbert Mehling (Wustermark)
Die zehn A.T.U-Experten im Team von Lubner Motorsport:
  • Lydia Eschenhorn, Kfz-Mechatronikerin in der A.T.U-Filiale Berlin (Rudower Straße)
  • Dennis Herold, Kfz-Meister und Gebietsleiter der A.T.U-Filialen in Duisburg, Dinslaken und Kleve
  • Uwe Jachmann, Kfz-Meister in der A.T.U-Filiale Duisburg
  • Christian Klein, Kfz-Meister und Werkstattleiter in der A.T.U-Filiale Marktredwitz
  • Kai Lederer, Kfz-Meister und Gebietsleiter der A.T.U-Filialen in Berlin
  • Wolfgang Michalsky, Kfz-Mechaniker und Fachberater in der A.T.U-Filiale Lahr
  • Christian Nietzeldt, Kfz-Mechaniker und Serviceberater in der A.T.U-Filiale Strausberg
  • Peter Schliemann, Geschäftsleiter der A.T.U-Filiale Hamburg
  • Markus Schuster, Kfz-Meister und Betriebsleiter in der A.T.U-Filiale Lauingen
  • Leszek Szmalenberg, Kfz-Mechatroniker in der A.T.U-Filiale Groß-Gerau
Die wichtigsten Links:

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A.T.U Auto-Teile-Unger Handels GmbH & Co. KG

A.T.U ist der Marktführer im deutschen Kfz-Service. Seit der Gründung im Jahr 1985 hat sich das Unternehmen dynamisch entwickelt. Mit Hauptsitz in Weiden betreibt A.T.U heute über 600 Filialen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die rund 10.000 Mitarbeiter erwirtschaften pro Jahr einen Umsatz von mehr als einer Milliarde Euro.

Das A.T.U-Geschäftsmodell basiert auf der Kombination aus Meisterwerkstätten mit integrierten Autofahrer-Fachmärkten. An jedem Standort führt A.T.U ein breites Sortiment an Kfz-Zubehör und Ersatzteilen in Erstausrüsterqualität. Durch die markenunabhängige Beratung kann A.T.U individuell auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittene Produktlösungen anbieten. In den mit moderner Technik ausgestatteten Meisterwerkstätten offeriert A.T.U umfangreiche Wartungs- und Reparaturleistungen, darunter die innovative Lackreparaturmethode Smart Repair sowie den Autoglas-Service für alle Fahrzeuge. Bei A.T.U gilt für Produkte und Service das Motto "Qualität kompromisslos günstig". Die hohe Service-Qualität sichert das Unternehmen durch regelmäßige Schulungen in der Weiterbildungseinrichtung A.T.U Academy und durch externe Prüfungen.

Seit Jahren setzt sich A.T.U auch aktiv für die Umwelt ein. Dieses Umweltbewusstsein ist ein fester Bestandteil der Unternehmensstrategie. Mit einer Kapazität von 14 Millionen Reifen pro Jahr betreibt A.T.U eine der größten Reifenrecyclinganlagen Europas. Auch alle anderen verwertbaren Stoffe aus den deutschen Filialen werden in den Recyclingzentren in Weiden und Werl aufbereitet und entsorgt.

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