Mehr Flexibilität bei der Steuerung von Türsystemen

Die Standardvariante der I/O-Module wird auf der Hutschiene montiert und bietet sämtliche Funktionen, die in modernen Objekten erforderlich sind
(PresseBox) ( Albstadt, )
Im Objektbau wird die Vernetzung der Haustechnik über eine zentrale Gebäudesteuerung immer mehr zum Standard. Die Steuerung und Überwachung moderner Türsysteme erfolgt dabei über I/O-Module. Um die verschiedenen Anforderungen von Architekten, Planern und Türherstellern präzise erfüllen zu können, bietet die ASSA ABLOY Sicherheitstechnik GmbH für ihre Schließlösungen jetzt drei unterschiedliche Ausführungen an I/O-Modulen.

Alle drei Versionen der I/O-Module kommunizieren über die Hi-O-Bustechnologie von ASSA ABLOY und sind auf die umfangreiche Schlossreihe OneSystem abgestimmt. Diese hochflexible Produktfamilie umfasst verschiedenste Schließsysteme für den Objektbau, darunter zahlreiche Panik- und Sicherheitsschlösser mit Überwachungsfunktion. Um Architekten, Planern, Türenherstellern und Gebäudebetreibern noch mehr Flexibilität bei der Wahl einer Schließanlage und der passenden Steuerungsmodule zu ermöglichen, hat ASSA ABLOY sein Portfolio nach und nach erweitert.

Lösungen für hohe technische und architektonische Anforderungen

Die Standardvariante der I/O-Module wird auf der Hutschiene montiert und bietet sämtliche Funktionen, die in modernen Objekten erforderlich sind. Eine besonders attraktive Option für Architekten ist die zweite Version: Das I/O-Modul in der Unterputzdose verfügt über sechs Ausgänge und lässt sich unsichtbar in die Wand integrieren. Aus den üblichen Standardfunktionen lassen sich bei dieser Unterputzvariante sechs beliebige Überwachungsfunktionen auswählen und programmieren. In der Planung sind beide I/O-Module identisch, lediglich der Montageort unterscheidet sich.

Preiswerte und leicht montierbare Alternative

Als drittes bietet ASSA ABLOY ein speziell entwickeltes I/O-Modul, das montagefreundlich im Kabelübergang der Tür integriert ist und die wichtigsten Türfunktionen abdeckt. Diese Version ist für Einsatzbereiche mit reduzierten Anforderungen dimensioniert. Türenhersteller können so auf eine preiswerte Alternative zurückgreifen. Das I/O-Modul ist unter anderem für alle Hi-O-fähigen OneSystem-Schlösser geeignet, die mit einem Kabelübergang montiert werden. Ein großer Vorteil ist das steckbare Kabelsystem: Es erlaubt dem Türenhersteller, Zarge und Tür getrennt zu fertigen und zu liefern. Die Funktion der elektrischen Komponenten an der Schnittstelle lässt sich bereits im Werk prüfen. Auf der Baustelle ist der Monteur auch ohne elektrotechnische Kenntnisse in der Lage, Türflügel und Zarge getrennt einzubauen. Mit drei Eingängen für externe Freigaben, einem externen Türkontakt und zwei frei konfigurierbaren Ausgängen für die Abfrage von Schlosszuständen eignet sich dieses I/O-Modul unter anderem für Ein- und Mehrfamilienhäuser oder Büroeingangstüren.

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