Energie sparen mit innovativen Türen und Toren von ASSA ABLOY Entrance Systems

Der U-Wert gilt beim Energie sparen nach wie vor als Maßstab aller Dinge / Echte Energieeffizienz von Tür- und Torlösungen erreicht man nur mit innovativer Technik und einem stimmigen Gesamtkonzept

Wennigsen, (PresseBox) - Sektionaltore, Schiebetüren und andere Eingangslösungen: Beim Energie sparen sind sie ein essenzieller Teil des Energiekonzeptes, wenn ein Gebäude energieeffizient gebaut oder nach- bzw. umgerüstet werden soll. Nach wie vor wird die Energieeffizienz jedoch vor allem am U-Wert festgemacht. Auf der Suche nach der perfekten Tür- oder Torlösung steht er noch immer allein im Fokus – nicht ganz zu Recht, wie wir von ASSA ABLOY Entrance Systems finden.

Der U-Wert als Leitlinie bei der Energieeinsparung

Öffnungen im Gebäude wie Türen, Tore und Fenster sind Punkte des höchsten Energieverlustes. Mit der Forderung nach immer besserer Energieeffizienz bei Gebäuden rücken deshalb natürlich auch automatische Türen und Tore in den Fokus. Gerade bei automatischen Schiebetüren oder großen Toranlagen bietet eine optimale Lösung ein enormes Potenzial für Energieeinsparungen. Der U-Wert als Maß für die Dämmungsleistung einer Tür- oder Toranlage galt – und gilt immer noch – als Leitwert auf der Suche nach dem geringstmöglichen Energieverlust. Er bietet den Verantwortlichen eine klare Zahl als Orientierung für weitere Maßnahmen.

Industrietore und andere Tore sowie automatische Schiebetüren und sind jedoch nur ein Teil der gesamten Eingangslösung. Deshalb betrachten wir bei ASSA ABLOY immer die ganze Einheit, d.h. den gesamten Eingangsbereich, wenn die Anlage wirklich energiesparend arbeiten soll. Das Augenmerk muss sich also vom U-Wert als alleinigem Maßstab für den Energieverbrauch lösen und sein Beitrag zur Reduktion des Energieverlustes relativiert werden.

Die Schwachstellen des U-Wertes bei der Energieeffizienz

Automatische Türen und Tore leisten zweifelsohne im Bereich der Energieeffizienz einen immensen Beitrag zum Energiesparen und können das Energieprofil eines Gebäudes nachhaltig verbessern. Dafür müssen aber alle relevanten Kriterien betrachtet werden. Hier hat der U-Wert allerdings eine ganz zentrale Schwäche. Dank großer Fortschritte in der technischen Entwicklung und dank modernster Materialien hat sich der U-Wert merklich verbessert. Allerdings beschreibt er lediglich die Dämmung, wenn eine Schiebetür oder eine Torlösung geschlossen ist. Sind Tür oder Tor offen, ist der Dämmwert – und damit der U-Wert – schnell hinfällig. Schon Öffnungszeiten von drei Minuten pro Stunde können den Gewinn durch eine gute Dämmung wieder aufheben und die Bedeutung des U-Werts zunichtemachen. Und diese Zeiten sind nicht nur schnell erreicht. In einem Supermarkt, dessen Tür ständig geöffnet wird, oder bei dem Sektionaltor eines Logistikunternehmens, werden diese Zeiten in der Regel dauernd überschritten.

Im Fazit kann das bedeuten, dass eine Schiebetür oder ein Industrietor selbst mit einer weniger soliden Dämmung den Energieverlust durch schnelles Öffnen und Schließen effektiver einschränkt, als eine besser gedämmte, aber langsamere Lösung.

Energiesparen durch weiteren Fokus

Das Augenmerk beim Energiesparen muss also auch auf die anderen Einflussfaktoren gerichtet werden. Zu den Schlüsselfaktoren unter Aspekten der Energieeinsparung zählen daher neben dem U-Wert:
  • Stromverbrauch
  • Luftdurchlässigkeit
  • Geschwindigkeit beim Öffnen und Schließen
Werden diese Faktoren mit einbezogen, richtet sich der Blick nicht mehr nur auf eine solide Konstruktion und optimale Dämmwerte des Materials. Die Luftdurchlässigkeit und der Stromverbrauch sind oft schon hervorragend optimiert. Sie bilden deshalb heute eher kleine Komponenten im tatsächlichen Energieverbrauch einer Eingangslösung. In den Mittelpunkt rückt hingegen vor allem die Automatik als Teil der gesamten Tor- oder Türlösung. Sie ist es nämlich, die die Öffnungs- und Schließzeiten bestimmt – und damit auch die Energieeffizienz automatischer Schiebetüren und Industrietore. Für die perfekte Lösung muss also das Gesamtpaket betrachtet werden, vom U-Wert bis zur Automatik. Nur so lässt sich für ein Gebäude und das Nutzungsverhalten einer Eingangslösung die optimale Option finden.

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