Die ASOFTNET präsentiert sich mit neuem Standort

Mit großem Wert auf Sicherheitsstandards

Bürogebäude
(PresseBox) ( Erfurt, )
Seit Mai 2020 befindet sich die ASOFTNET an ihrem neuen Standort in Erfurt im Gewerbegebiet der Kalkreiße. Der, in Berlin geborene, Geschäftsführer Alexander Sowinski (43) möchte mehr IT-Sicherheit in Thüringen etablieren. „Die Daten unserer Kunden liegen uns sehr am Herzen“, so Sowinski. Weiterhin hat A. Sowinski in den neuen Räumlichkeiten ein NOC (Network Operation Center) sowie ein SOC (Security Operation Center) aufgebaut. So können Angriffe viel schneller erkannt werden, denn ein Unternehmen braucht im Durchschnitt 163 Tage bis es bemerkt hat, dass es angegriffen wurde.

Durch seine langjährigen Erfahrungen im Filmstudio, Rundfunkbereich und Banksektor spezialisierte Alexander Sowinski sich auf den Bereich IT-Security und gründete 2014 die ASOFTNET. Dabei ist es ihm sehr wichtig auch kleine und mittelständische Unternehmen zu betreuen. Täglich finden mehrere tausend Angriffe auf Unternehmen statt. Doch diese tun oft erst dann etwas, wenn es schon zu spät ist. Sowinski möchte das die Unternehmen „aufwachen“ und ihre IT-Infrastruktur auf Sicherheitsmängel überprüfen lassen.

In vielen Unternehmen werden die IT-Systeme nur als Mittel zum Zweck gesehen. Doch gute Serversysteme und andere Hardware Komponenten sind das Kernstück eines gut aufgestellten Unternehmens. Sowinski vergleicht dies immer gern mit einem Besuch beim Arzt: Erst wenn man richtig krank ist geht man zum Arzt. Dies ist nicht optimal und kann sehr gefährlich sein. Die IT-Sicherheit ist sehr anfällig, vergleichbar wie das menschliche Immunsystem.

Natürlich schafft das Alexander Sowinski nicht alles allein, sondern nur mit seinem gut aufgestelltem Team an Mitarbeitern. Aufgrund der allgemein herrschenden Fachkräfteproblematik hat sich Sowinski dazu entschieden auch selbst auszubilden. So begannen am 01.08.2020 drei neue Auszubildende am neuen Standort der ASOFTNET. Alle unsere Auszubildende werden im Anschluss an ihre bestandene Ausbildung übernommen und weiter qualifiziert.

Wir wollen durch unsere Infrastrukturanalyse den Unternehmen Zeit und Geld sparen sowie die Effizienz von IT-Umgebungen steigern. Angesichts der steigenden Bedrohungslage durch Schadsoftware und Cyberangriffen wird es Zeit etwas zu tun, so Sowinski.
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