Ascom orchestriert den integrierten Informationsfluss im Krankenhaus und sorgt so für mehr Ruhe auf den Stationen

Die Ascom Healthcare Platform filtert, priorisiert und erweitert den Informationsfluss im Krankenhaus / Sie hilft so Prozesse effizienter zu handhaben und den Stress des Klinikpersonals zu reduzieren

(PresseBox) ( Frankfurt am Main, )
Ein immer höherer Anteil an hoch zeitaufwändigen, multimorbiden und oft auch dementen Patienten, dazu permanente Unterbrechungen, plötzliche kritische Situationen, Lärm und Alarmüberflutung, mangelnde Übersicht und zunehmender Dokumentationsaufwand – Pflegekräfte sind um Ihre Arbeitsumgebung kaum zu beneiden.

Hohe Krankenstände und Fluktuation bremsen die Effizienz im Krankenhaus. Pflegekräfte müssen dringend von pflegefremden Aufgaben entlastet werden. Dafür brauchen sie die Digitalisierung bis zum Patientenbett. Mit der Ascom Healthcare Platform erhalten Pflegekräfte über eine leistungsstarke Integrations-Engine Zugang zu diversen Krankenhaussystemen – und damit jederzeit und überall Zugriff auf wichtige Informationen. Dazu gehören unter anderem Alarme und Notifikationen von Medizinprodukten, Zugriffe auf Patienteninformationen (ePA), verschiedene klinische Anwendungen und eine Integration mit Licht- und Pflegerufsystemen.

Das Ziel ist es, den Pflegekräften mehr Zeit für die Arbeit am Patienten zu geben und den Lärm-Pegel auf der Station zu reduzieren. Das erhöht nicht nur die Patientenzufriedenheit, sondern reduziert Stress bei Pflege und Patienten und verkürzt die Verweildauer. Die Pflegekraft sollte klinisch sinnvolle Entscheidungen mit den  richtigen Prioritäten jederzeit und an jedem Ort treffen können.

Oliver Laube, Marketing Director DACH bei Ascom: " Die Orchestrierungssoftware von Ascom hilft Informationen, Warn- und Alarmmeldungen nach Relevanz zu priorisieren, zu filtern und mobil an die richtigen Personen weiter zu leiten. Dabei bekommen nur diejenigen Personen die Meldungen, die auch für den jeweiligen Fall zuständig sind. Dies reduziert die Alarmflut und Geräuschkulisse auf den Stationen und führt damit zu einer höheren Jobzufriedenheit des klinischen Personals.“
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