KI in der Weiterbildung & warum traditionelle E-Learnings schon wieder outdated sind

Traditionelles E-Learning wird mit nur einem Lernpfad nicht allen Teilnehmern gerecht. (PresseBox) ( Leipzig, )
Ein Großteil der Unternehmen setzt heute auf digitale Weiterbildung: klassische Präsenztrainings werden durch Mobile Learning, Blended Learning Ansätze oder virtuelle Klassenzimmer ergänzt. Dabei stehen Faktoren wie Zeit, Kosten und Nachhaltigkeit entsprechender Trainings stets im Blickfeld von Personalentwicklern.

Das Ergänzen von klassischen Trainings mit modernen E-Learningansätzen bringt klare Vorteile: Kosten und Zeit können minimiert werden, da Teilnehmer nicht mehr an einem Ort zusammenkommen müssen und aus bestehenden Projekten herausgerissen werden. Vielmehr lernen sie dann, wenn sie Zeit haben und können ortsunabhängig auf Lernmaterialien zurückgreifen. Doch sind traditionelle E-Learnings auch für das Lernen im 21. Jahrhundert noch zeitgemäß?

Kein Gehirn gleich dem Anderen und kein Lernender lernt wie ein anderer

Während traditionelle E-Learnings auf einen einzigen Lernpfad für alle Teilnehmer setzen, berücksichtigt adaptives Lernen das Kompetenzniveau jedes Einzelnen und passt den Lernpfad individuell für jeden Teilnehmer in Echtzeit an.

Der Weg von traditionell zu adaptiv könnte bildlich mit dem der klassischen Kartennavigation zur heutigen Verwendung von in Echtzeit aktualisierten Routen Maps verglichen werden. Verkehrsbehinderungen werden automatisch in die geplante Route einberechnet und alternative Routen führen schneller an das gewünschte Ziel.

Bei der adaptiven Lernplattform von Area9 verhält es sich gleichermaßen. Je nach anfänglichem Kompetenzniveau eines Lernenden und dem individuellen Verlauf innerhalb eines Kurses, nimmt jeder Teilnehmer seinen ganz persönlichen Lernpfad. Das Ziel hingegen ist für alle gleich: 100% nachweisliche Kompetenzerlangung am Ende eines Kurses.

Die KI basierte adaptive Lernplattform von Area9 berücksichtigt, was der Lernende bereits weiß und zeigt nur den Inhalt an, der wirklich notwendig ist. Sollte der Teilnehmer in einzelnen Lernbereichen Schwierigkeiten aufweisen, bleibt die Plattform an den Themen dran, mit denen der Lernende noch Probleme hat.

Aufdecken von unbewusster Inkompetenz und Übergang zu einer bewussten Kompetenz

Durch die Selbsteinschätzung eines Teilnehmers zur Sicherheit in der Beantwortung einer Frage können unbewusste Inkompetenzen aufgedeckt werden. Studien haben gezeigt, dass Mitarbeiter 20-40% unbewusst inkompetent sind. Das Aufzeigen von Wissensdefiziten führt zu einer Fehlerminimierung und kann wesentlich zum Erfolg eines Unternehmens beitragen.
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