Energieeffizienz: Erfolgreicher Netzwerken mit dem gr-EEN-Konzept

Gemeinsam kreativer und schneller

(PresseBox) ( Unna, )
Energieeffizienz bleibt eines der großen Themen in Industrieunternehmen und viele sind schon vorne mit dabei. Manchmal mangelt es aber an einem Impuls von außen, die Kreativität steckt in einer Sackgasse. Arcanum Energy, Berater und Dienstleister  der Energiewirtschaft aus Unna, bietet Unternehmen und Initiatoren die Möglichkeit, mit dem bewährten gr-EEN-Konzept ein Energieeffizienz-Netzwerk (EEN) aufzubauen und zum Erfolg zu führen. Die bisherigen Erfahrungen mit Netzwerken, die Arcanum Energy gemeinsam mit der IHK Dortmund unter dem Namen gr-EEN Westfalen – Ruhr“ aufgebaut hat und moderiert, zeigen: Im Netzwerk sprudeln die Ideen wieder und die Unternehmen profitieren nicht nur von Energieeinsparungen, sondern auch von anderen Synergien. Vor ein paar Wochen ist das zweite Netzwerk in der Region mit namhaften Unternehmen an den Start gegangen.

„Die Netzwerke können neben der Energieeffizienz auch weitere gemeinsame Themen festlegen“, betont Vera Schürmann, Geschäftsführende Gesellschafterin von Arcanum Energy. „Unsere Stärke liegt darin, regionale und branchenspezifische Netzwerke aufzubauen. Die Unternehmen verbessern auch durch eine Zusammenarbeit in anderen Bereichen, wie Ressourceneffizienz, Nachhaltigkeit, Mobilität und Benchmarking ihre Wettbewerbsfähigkeit und profitieren vom Erfahrungsaustausch.“

Gemeinsam kreativer und schneller

Für all dies bietet Arcanum Energy mit dem gr-EEN-Konzept das Know-how und die Infrastruktur. Das gr-EEN-Konzept wird individuell auf die Bedürfnisse der Netzwerkträger, Initiatoren und Teilnehmer ausgerichtet und kann auch ergänzende Elemente wie Webinare oder Workshops enthalten. In den von Arcanum Energy moderierten Netzwerktreffen stehen die gemeinsame Zielsetzung, neue Impulse und der Erfahrungsaustausch im Vordergrund. Auch unterschiedliche Branchen, die in einem Netzwerk zusammentreffen, verfolgen durchaus ähnliche Interessen. Abwärmenutzung, Flexibilität, Förderprogramme und Mitarbeitermotivation sind Themen, die in vielen Unternehmen auftauchen.

Die webbasierte gr-EEN-Plattform, ein White-Label-Portal, dient der inhaltlichen und organisatorischen Abwicklung des Netzwerkes. Außerdem können die Teilnehmer sich hier vernetzen, auf eine Datenbank mit Best-Practice-Beispielen zurückgreifen und ihre eigenen Effizienzbemühungen in einem besonders geschützten Bereich dokumentieren und kontrollieren. Auf der Netzwerkebene zeigt die Plattform dagegen nur die aggregierten Werte der Effizienzverbesserungen aller Beteiligten und ermöglicht damit das übergeordnete Monitoring. „Unsere Plattform verstehen wir als digitale Schublade eines Energieeffizienz-Netzwerks und wird mittlerweile von verschiedenen Netzwerken verwendet “, erklärt Vera Schürmann.

Mit dem erfolgreichen gr-EEN-Konzept dürften die Einstiegshürden zur Gründung eines EEN nun denkbar niedrig sein, denn Monitoring und Moderation liegen in Expertenhand. Die teilnehmenden Betriebe können sich indes ganz auf die Inhalte konzentrieren.

Das erste Netzwerk, das Arcanum Energy gemeinsam mit der IHK Dortmund aufgebaut hat, geht sogar in die Verlängerung. Die teilnehmenden Betriebe, wie Westfleisch oder Caterpillar, haben ihr Einsparziel übertroffen und vertiefen in der Fortführung ihre erfolgreiche Kooperation. „Das ist für uns das größte Lob“, findet Vera Schürmann. „Und für andere Regionen und Unternehmen sollte es Mut machen, ein eigenes Netzwerk zu gründen.“ Gerade in der derzeitigen Hochkonjunkturphase bleibt wenig Zeit, um sich betrieblich um Energieeffizienz und Klimaschutz zu kümmern. Da bietet die Teilnahme an einem Netzwerk die reelle Chance, schneller an sein Effizienzziel zu kommen und nicht nur die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu stärken, sondern auch zur Erreichung der Klimaziele beizutragen.
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