Laubner am Nürburgring: Unser Fahrsicherheitstraining 2021

Nachdem der letzte Betriebsausflug für die Mitarbeiter der Andreas Laubner GmbH pandemiebedingt ausgefallen war, sollte dieser ein ganz besonderes Ereignis werden.

Neben viel Spaß und Teamspirit gab es am FSZ viel zu lernen; gerade für die Mitarbeiter im Außendienst eine tolle Gelegenheit.
(PresseBox) ( Maxdorf, )
Die Erwartungen waren gemischt, als die Mitarbeiter des Maxdorfer Auto-ID Systemhauses gegen 6 Uhr morgens in ihre mit Raureif bedeckten Autos stiegen. Es war ein weiter Weg bis zum Nürburgring, wo sie sogenanntes Fahrsicherheitstraining erwartete.

Den Stein ins Rollen gebracht hatte Michael Hillenbrand, seines Zeichens gemeinsam mit Andreas Laubner Geschäftsführer der Andreas Laubner GmbH. „Mir kam die Idee zu einer Firmenveranstaltung mit Fahrsicherheitstraining, als ich privat am Nürburgring war. Zum einen ist das Training ein wichtiger Beitrag, um unseren Technikern, die häufig im Außendienst bei unseren Kunden sind, ein professionelles Coaching an die Hand zu geben.“ Zum anderen, so Hillenbrand weiter, sei ihm der Gedanke gekommen, den Spaß und den Teamspirit mit dem Nützlichen zu verbinden, zumal im letzten Jahr pandemiebedingt der Betriebsausflug ausgefallen sei.

Schon während der Fahrt konnten sich die Mitarbeiter auf den vor ihnen liegenden Tag einstimmen: Der Ausblick über die Moseltalbrücke war wirklich atemberaubend, ebenso wie die Fahrt durch die idyllische Wald- und Hügellandschaft rund um den Nürburgring. Niemand, der die Gegend nicht kannte, hätte geahnt, dass das leise Zwitschern der Vögel regelmäßig von ohrenzerfetzendem Motorengeräusch unterbrochen wird.

Am Ring selbst wartete man bereits mit einem üppigen zweiten Frühstück auf das Team. Normalerweise hantiert man bei Laubner um diese Uhrzeit bereits fleißig mit Druckern, Scannern und Kunden, doch an diesem Tag gönnte man sich stattdessen Kaffee, süße Teile und Laugenkringel vom Bäcker. Nach gut zwei Stunden Anfahrt sorgten diese Köstlichkeiten für die nötige Stärkung; im Anschluss wurden zwei Gruppen gebildet, die getrennt voneinander mit ihrem Coach das Training absolvieren sollten.

Geübt wurden überraschend spektakuläre, jedoch laut Trainer typische Situationen im Straßenverkehr: Slalom sowohl auf trockenem als auch nassem Untergrund, Aquaplaning in der Kurve, Gefahrenbremsung – zunächst auf Asphalt, dann auf einer Fläche, die Glatteis simulieren sollte – sowie die berüchtigte Rüttelplatte. Vor allem letztere sollte noch für einige Schockmomente bei den Mitarbeitern sorgen.

Bereits beim Slalom trennte sich die Spreu vom Weizen: Trainer Willi erkannte seine Pappenheimer sofort. Wer mit nur einer Hand am Lenkrad, zudem viel zu weit zurückgelehnt im Wagen saß, bekam spätestens jetzt die Regeln der Physik zu spüren. Da halfen auch keine zusätzlichen Coolness-Punkte – vielmehr wurden die mit einem festen Sitz im PS-Sattel belohnt, die besonders nerdig weit vorne, mit gerader Rückenlehne und den Händen auf 8 und 14 Uhr fuhren.

Ein weiteres Schmankerl aus Willis Erfahrungsschatz: Das richtige Umgreifen am Lenkrad. Eindrucksvoll demonstrierte er der staunenden Crew, wie stark sich das richtige Umgreifen auf die Kurvensicherheit auswirkt. Kleiner Insider-Tipp: Auch hier verlieren die Einhand-Fahrer deutlich ?

Nächste Station: Gefahrenbremsung. Was auf den ersten Blick einfach wirkt, erwies sich für manche Laubner-Mitglieder als schwere Herausforderung. Willis trockener Kommentar: „Das hat nichts mit einer Gefahrenbremsung zu tun, das war Anhalten des Autos…“

Zwischen angewandter Physik und einer ordentlichen Portion Humor bewegte man sich strammen Schrittes Richtung Mittagspause. Langsam wurde auch das Wetter milder und sonniger und spiegelte die Stimmung der Laubner-Crew wider. Nach einem kleinen, aber feinen Buffett ging es nahtlos weiter mit dem Training.

Bereits vor der Mittagspause hatte sich abgezeichnet: Wer mit Sommerreifen auf einer rutschigen Fläche bremsen muss, befindet sich in einer ziemlich aussichtslosen Lage. Mit Wasser und einem glatten Untergrund wurde eine vereiste Fläche simuliert, die Gefahrenbremsung stand auch hier auf dem Programm.  Der krasse Unterschied der Sommerreifen-Performance im Vergleich zu den Winterreifen beeindruckte die Mitarbeiter nachhaltig.

Der absolute Endgegner des Tages aber war die Rüttelplatte. Hier schoss so mancher Wagen weit übers Ziel hinaus, es wurden Pirouetten gedreht, die eine Prima Ballerina neidisch gemacht hätten – besonders elegante B-Note! Es zeigte sich während dieser hinterhältigen Herausforderung auch, wie lebensverändernd Assistenten wie ein Elektronisches Stabilitätsprogramm, Bremsassistent und andere sind. Es mag Zufall sein, dass ein etwas in die Jahre gekommener kleiner Polo der Marketingmitarbeiterin gerade während dieser Übung den Geist aufgab und per Überbrückungskabel ins Leben zurückgeholt werden musste…

Alles in Einem nehmen die Mitarbeiter der Andreas Laubner GmbH so einige Erfahrungen aus dem Fahrsicherheitstraining im FSZ1 am Nürburgring mit – sowie zahlreiche Lebensweisheiten aus dem reichhaltigen Fundus der Trainer. Daher bedanken sich die Mitarbeiter hiermit herzlich bei den Geschäftsführern Andreas Laubner und Michael Hillenbrand für diesen ganz besonderen Betriebsausflug, bei dem nicht nur einiges gelernt wurde, sondern vor allem der Spaß niemals zu kurz kam!
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