AUDI - Innovationskultur braucht neue Methoden

Saarbrücken, (PresseBox) - Thomas Heptner, Leiter Industrial Engineering bei AUDI in Neckarsulm, erläutert am 5. April, wie mit prozessnahen Innovationsansätzen ein neues Niveau in der Produktionssteuerung erreicht werden kann. Es geht dabei darum, bewährte Steuerungsstrategien und Methoden neu zu beleben und um vielversprechende Ideen anzureichern. Damit gelingt es, das gesamte Wertschöpfungsnetzwerk mit allen involvierten Partnern wie Lieferanten und Logistikdienstleister zukunftsfähig zu machen – eine zeitgemäße Innovationskultur für die Steuerung der Wertschöpfung. Diese erfordert bei einzelnen Aspekten eine Anpassung, in anderen Punkten eine radikale Neuorientierung der gewohnten Abläufe und Arbeitsweisen.

Der Vortrag von Herrn Heptner zeigt die gesamte Bandbreite von Konzepten und Methoden auf, dazu gehören insbesondere auch die Anwendung von Big-Data-Technologien und die Implementierung von agilen Methoden nach der Idee von SCRUM zur Stärkung der Eigenverantwortlichkeit und Selbststeuerung der Teams. Der neue Fokus auf der Produktionssteuerung unterstreicht die Bedeutung dieser Funktion bei der Erreichung der Ziele Kundenzufriedenheit, Qualität, Durchlaufzeit, Produktivität und Wirtschaftlichkeit.

Weitere Informationen zum Gesamtprogramm und zur Anmeldung unter www.akjnet.de/akj2017.

Unter dem Motto „Supply Chain 2020+  Schritte in eine neue Welt der Produkte, Prozesse, Zusammenarbeit und Verantwortung“, werden von den Unternehmen AUDI, Bosch, BMW, DB Cargo, Daimler, Daimler Protics, Dräxlmaier, Deutz, Ford, GfPM, Hella, HTW, IPL, Johnson Controls, Kienbaum, MAN, Magna, Opel, Peter Kaiser, Pierburg, PwC, Schaeffler, SMART, SMR Automotive, ThyssenKrupp Systems, Volkswagen, Yazaki, ZeMA und ZF Friedrichshafen die Themen angesprochen, die neue Impulse für ein Re-Design und eine neue Form der Zusammenarbeit aller Partner in der Wertschöpfungskette setzen. Die Eröffnungsbeiträge, die Ausstellung und die Abendveranstaltung mit der Preisverleihung erfolgen wieder gemeinsam mit der parallel laufenden Montagetagung des ZeMA.

Dienstleister und Zulieferer, die die Veränderungsprozesse in der Automobilindustrie unterstützen, zeigen in der begleitenden Ausstellung Konzepte und Innovationsbeispiele aus der Logistik, Fertigung/Montage und für die Evaluierung, Steuerung und Versorgung von Prozessketten auf.

Darüber hinaus besteht die Gelegenheit zum Besuch der Werke Bosch in Homburg, Johnson Controls in Saarlouis, SMART in Hambach und ZF Friedrichshafen in Saarbrücken.

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