Österreichische Nationalbank nutzt ADVA FSP 3000 für sichere Datenübertragung

Die Technologie von ADVA schützt die geschäftskritischen Daten der österreichischen Zentralbank (Photo: Business Wire) (PresseBox) ( Martinsried/München, )
  • Die OeNB benötigte leistungsfähige Datenübertragung für die Kopplung ihrer Rechenzentren
  • Die offene optische Übertragungstechnik von ADVA erfüllt strenge Anforderungen an die Geschäftskontinuität
  • Hochperformante Verschlüsselungstechnologie gewährleistet, dass geschäftskritische Daten sicher und geschützt sind
ADVA (FWB: ADV) gab heute bekannt, dass die österreichische Nationalbank (OeNB) die ADVA FSP 3000 in einem neuen, hochzuverlässigen und hochsicheren Netz zur Kopplung ihrer Rechenzentren (engl.: Data Center Interconnect, DCI) einsetzt. Mit Übertragungsraten von bis zu 32Gbit/s bei FibreChannel- und 100Gbit/s bei Ethernet-Diensten bietet die Infrastruktur zuverlässige Hochgeschwindigkeitsverbindungen, die für Disaster Recovery- und Business Continuity-Funktionen zur Absicherung geschäftskritischer Vorgänge unerlässlich sind. Die optische Verschlüsselungstechnologie ConnectGuard™ von ADVA schützt die Datenübertragung, während die physikalische Integrität der Glasfaserstrecken von der ADVA ALM-Lösung in Echtzeit überwacht wird. Die offene und modulare Architektur der ADVA FSP 3000 stellt sicher, dass die redundant aufgebauten Verbindungen zwischen den Rechenzentren der Bank leicht skalierbar und bei geringem Platz- und Stromverbrauch hocheffizient sind. Das Netz wurde von den ADVA-Partnern Componet und dacoso installiert, die auch die Wartung und das SLA-Management (Service Level Agreement) übernehmen.

„Unsere Kunden fordern erstklassige Dienstleistungen mit unschlagbarer Sicherheit und Verfügbarkeit. Deshalb setzen wir auf die innovativste Technologie auf dem Markt. Unser neues DCI-Netz basiert auf der ADVA FSP 3000 und ist durch die optische ConnectGuard™-Verschlüsselung gesichert. Es unterstützt die schnellste und branchenweit fortschrittlichste Übertragungstechnik für Datenspeicherung und -sicherung (Storage Area Network, SAN) und stellt sicher, dass unternehmenskritische Daten immer verfügbar und vollständig geschützt sind“, sagte Daniela Karanitsch, Leiterin des IT-Betriebs bei der OeNB. „Mit dieser flexiblen Lösung und ihrer hohen Kapazität können wir den enormen Anstieg des Datenbedarfs bewältigen und gleichzeitig erhebliche Einsparungen bei Platzbedarf und Stromverbrauch erzielen. Darüber hinaus wird die Effizienz und Nachhaltigkeit durch ADVAs ALM-Glasfaserüberwachungstechnologie weiter verbessert, die rund um die Uhr Sichtbarkeit und Sicherheit für das gesamte Netzwerk bietet.“

Das neue Netz der OeNB kann Informationen mit Datenraten von bis zu 200Gbit/s auf einer einzigen Wellenlänge übertragen. Es unterstützt eine breite Palette von Diensten, darunter 1, 10, 25, 40 und 100Gbit/s Ethernet sowie 8, 16 und 32Gbit/s FibreChannel. Diese Flexibilität ermöglicht es der Bank, auf neue Kundenanforderungen schnell zu reagieren und dabei die Effizienz zu maximieren. Österreichs sensibelste Finanzdaten werden jetzt durch Encryption-Technologie auf der untersten Netzebene verschlüsselt, wodurch ein zuverlässiger Schutz ohne die mit anderen Sicherheitsmethoden verbundenen Latenz- und Leistungsprobleme gewährleistet wird. Die ADVA FSP 3000 mit ConnectGuard™ Optical Technologie war die branchenweit erste Lösung, die FibreChannel-Datenraten von bis zu 32Gbit/s unterstützte. ADVA ist immer noch das einzige Unternehmen am Markt, das für diese Datenraten eine BSI-Zulassung (Bundesministerium für Sicherheit in der Informationstechnik) vorweisen kann und dessen Technologie damit auch für die Übertragung von EU- und NATO-Verschlusssachen freigegeben ist.

„Unsere FSP 3000-Plattform bietet der OeNB außergewöhnlich schnelle, agile und ausfallsichere Disaster Recovery- und Business Continuity-Funktionen. Mit unserer ALM-Technologie erhalten die IT-Verantwortlichen in Echtzeit präzise Einblicke in die Glasfaserstrecken der Bank, sodass etwaige Beeinträchtigungen oder Brüche mit minimaler Störung schnell repariert werden können. Die Investition in unsere ALM-Lösung hat sich für die Bank bereits bezahlt gemacht, indem sie ein Problem bei einem Dienstleister identifizieren und das Auftreten von Ausfällen verhindern konnte“, kommentierte Hartmut Müller-Leitloff, SVP, Vertrieb, EMEA, ADVA. „Für eine große Nationalbank, die sogenannte Dark Fiber anmietet, ist eine sichere Datenverbindung von größter Bedeutung. Dank unserer ConnectGuard™ Verschlüsselung auf der untersten Netzebene mit geringer Latenz können Kunden in ganz Österreich jetzt sicher sein, dass sie reibungslos auf ihre Finanzdaten zugreifen können.”
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