AccessData präsentiert CIRT 2.0 in Frankfurt

Netzwerkforensik, Malware-Schutz und Analyse in einem

(PresseBox) ( Frankfurt, )
Sicherheitsspezialist AccessData stellt die All-in-One-Security-Plattform CIRT 2.0 in Frankfurt vor. CIRT bedeutet "Cyber Intelligence and Response Technology". Die Lösung umfasst die Bereiche Netzwerkforensik, Computerforensik, Schadsoftwareanalyse, Datenüberprüfung, Überwachung von Wechselmedien und Troubleshooting. Version 2.0 präsentiert AccessData im Zuge einer weltweiten Roadshow - unter anderem am 29. November in Frankfurt am Main. Die Veranstaltung beginnt um 8.30 Uhr in der Kameha Suite (Taunusanlage 20) und endet gegen 12.30 Uhr.

Aktuelle Umfragen belegen, dass sich Unternehmen trotz hoher Investitionen in die IT-Sicherheit immer noch nicht ausreichend geschützt fühlen. Mit der CIRT 2.0 World Tour richtet sich AccessData vor allem an Teilnehmer, die sich über die Standardsicherheitsmaßnahmen herkömmlicher Security-Software hinaus für einen ganzheitlichen Ansatz im Bereich Netzwerkschutz interessieren. Diesen ganzheitlichen Ansatz bedient CIRT 2.0. Die All-in-One-Sicherheitslösung deckt mehrere Funktionen ab: Forensik, Malware-Identifizierung und -Analyse sowie Troubleshooting. CIRT schirmt so das gesamte Netzwerk ab. Detaillierte Analysefunktionen geben IT-Verantwortlichen zudem hilfreiche Aufschlüsse. Wie CIRT 2.0 im Einzelnen funktioniert und welche Security-Aspekte die Plattform abdeckt, erläutern AccessData-Experten im Rahmen anschaulicher Präsentationen.

"Die Zahl der Malware-Angriffe auf Unternehmen steigt stetig und mit ihnen die Verunsicherung unter den IT-Verantwortlichen", kommentiert Abdeslam Afras, Regional Manager Continental Europe bei AccessData. "Sie resultieren unter anderem auch daraus, dass IT-Verantwortliche und die Mitarbeiter selbst meist mit mehreren unterschiedlichen, nicht aufeinander abgestimmten Produkten jonglieren müssen, um ihre Systeme, Netzwerke und Daten zu schützen. Hier sind Datenlecks vorprogrammiert."

Das Briefing umfasst folgende Themen:

- Die unbekannte Gefahr erkennen
- Kontinuierliche Überwachung des Netzwerks
- Eine Schadsoftware-Demontage-Analyse
- Monitoring von Wechselmedien
- Tiefergehende Ursachenanalyse
- Einhaltung von Richtlinien und die Suche nach Datenlecks
- Wirksamer Einsatz von vorbereiteten automatischen Maßnahmen
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