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Zeitmanagement bei einer Dissertation

Optimieren Sie Ihr Zeitmanagement und arbeiten Sie effizient bei Ihrer Dissertation

(PresseBox) (Düsseldorf, ) Das Zeitmanagement ist bei einer Dissertation kritisch, um die vorgesehene Zeit nicht zu überschreiten.

Folgendes ist wichtig:

Unterscheiden zwischen „wichtig“ und „dringend“: Oft fällt man auf „dringende“ Dinge herein, die aber eigentlich ziemlich unwichtig sind. Sich selbst immer wieder fragen: Ist dies und jenes („nur“) dringend, oder ist es wirklich wichtig, um mein Ziel, die Promotion, zu erreichen? Dringlichkeit ist oft nur ein Vorwand bei Sachen, die eigentlich gar nicht wichtig sind. Sich das eigene Ziel immer wieder vor Augen führen, denn dann lässt sich leichter entscheiden, was wichtig im Sinne von „zielführend“ ist.

Für Perfektionisten, die auf eine bestimmte Note hinarbeiten, oder einfach alles bestmöglich machen wollen, gibt es den Tipp: Sich das Ziel jenseits der Dissertation bewusst machen, und dann überlegen, ob die Note wirklich irgendetwas ändert. In manchen Bereichen, insbesondere wenn man weiter an der Universität arbeiten will, kann die Bewertung jedoch sehr wichtig sein, für andere Bereiche dagegen zählt nur der Titel. Dann bräuchte man sich wegen der Bewertung nicht unnötig unter Druck setzen und nicht unablässig an einem bestimmten Satz herumfeilen.

Mit einem Wochenplaner arbeiten, um sich die Zeit einzuteilen. Schriftlich Geplantes wird nicht so schnell umgeworfen, und ist auch ggf. für Fremde sichtbar, Freiräume müssen eingeplant werden. Die Faustregel: geht dahin, dass nur 60% der Zeit verplant werden sollten; diese sollten dann aber auch intensiv genutzt werden. Zeitplanung kostet ebenfalls Zeit. Deshalb nicht zu ausführlich planen. Wenn man sich aber jeden Morgen acht Minuten für die Zeitplanung vornimmt, verläuft jeder Tag strukturierter.

Sich bewusst machen, dass man in 20% der Zeit 80% der Arbeit schafft (sog, Pareto-Prinzip). Demnach sollte man ggf. eine Arbeit abbrechen und eine neue mit mehr Schwung in Angriff nehmen, wobei der Wechsel nicht zu häufig erfolgen sollte. Denn die Zeit, wieder in die jeweilige Materie wieder „reinzukommen“, auch Zeitverlust bedeutet.

Mögliche Zeitfresser eliminieren: Mails zu oft abrufen: Signalton und Anzeige für neue Mails abstellen; feste Uhrzeiten zum Mailchecken festlegen. Man muss nicht permanent erreichbar sein(!). Nur Mails sofort (auch an diesen festen Mail-Check-Uhrzeiten) beantworten, die wichtig sind. Sich lieber im Wochenplan bestimmte Zeiten für die Beantwortung von Mails einplanen. Nur ein Thema pro Mail erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass man auch tatsächlich zu jedem Themenbereich eine Antwort bekommt, und nicht noch mal nachfragen muss.

Prioritäten setzen: Aufgaben in die Kategorien A- (höchst wichtig), B- (wichtig) und C-(nicht ganz so wichtig) einteilen. Aufgaben, die nur dringend, aber nicht wichtig sind, „verschieben. Den Tag mit einer wichtigen Aufgabe beginnen, die nicht dringend erscheint. Dann hat man den ganzen Tag über das gute Gefühl, etwas geleistet zu haben, im Gegensatz zu einer Situation, bei der man den ganzen Tag etwas vor sich herschiebt.

Ablenkungsmanöver wie putzen, Wäsche waschen etc. ausschalten bzw. nach den zuvor genannten Kriterien einstufen. Ob es typische „Abendmensch“ oder „Morgenmenschen“ gibt, nag dahinstehen; möglicherweise handelt es sich nur um Gewohnheiten bzw. Ausreden, wobei es auch Zeiten gibt, in denen man besser arbeiten kann, weil man weniger gestört ist. Dabei ist zu beachten, dass jeder Anruf, jeder Zwischenimbiss oder jede Kaffeepause die gerade entwickelte Konzentration wieder abflauen Man kann dies auch als Sägeblatteffekt bezeichnen: Ein Sägeblatt sägt an der Konzentration und damit am Arbeitsfortschritt.

Wichtige Dinge, die man vor sich her schiebt, sind oft entweder unangenehm, oder sie könnten Konsequenzen haben. Auch z. B. ein Gespräch mit dem Betreuer, das man schiebt, könnte ja ergeben, dass man doch noch etwas ganz anderes machen muss, oder seine Arbeitsweise zu verändern hat etc. Sich eine Liste der „geschobenen“ Dinge machen, identifizieren, warum geschoben, und dann bewusst abarbeiten: Jeden Morgen eine solche Aufgabe von der Liste zu erledigen, gibt ein positives Gefühl für den restlichen Tag.

Wohlgemerkt:
Dies sind nur die gängigsten Zeitmanagementstrategien. Es gibt auch noch andere Tipps und Tricks. Dabei sollte jeder herausfinden, was ihm am meisten nützt.

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