In der PartnerLIFT-Gemeinschaft sicher durch die Corona-Krise

Die Herausforderung, bei der Übergabe der Masken den Mindestabstand zu wahren, konnte gemeinsam mit Steffen Sielke von der Fa. Sielke Arbeitsbühnen gemeistert werden. "Wir hoffen, dass sich die Situation weiter stabilisiert und wir irgendwann sagen können, dass wir diese Krise gemeinsam besser gemeistert haben als ohne die Gemeinschaft der PartnerLIFTer. Dies ist nämlich grundsätzlich unser Motto bei PartnerLIFT." schließt Kai Schliephake dieses kurze Gespräch ab (PresseBox) ( Osterholz-Scharmbeck, )
„Die PartnerLIFT-Kogge segelt gemeinsam und sicher in diesen stürmischen Zeiten“, so Geschäftsführer Kai Schliephake. Im März waren die Umsatzrückgänge noch moderat bei ca. 8%, allerdings war hier auch nur der halbe Monat von der Corona-Pandemie betroffen. Im April haben unsere Mitglieder im Durchschnitt einen Umsatzeinbruch von unter 15% erlitten. Im Mai stabilisierte sich die Situation bei ca. 10% Umsatzrückgang. Dies ergaben die monatlichen Umfragen unter allen PartnerLIFT-Betrieben. Für die zweite Jahreshälfte ist die Glaskugel der PartnerLIFT-Zentrale zugegeben sehr milchig. Wir fahren alle auf Sicht und alle Prognosen, ob wir es nun mit einem V-Szenario, einem W- Szenario einem L oder U Szenario zu tun haben, beinhalten auch immer viel Kaffeesatzleserei.

Gerade viele unserer kleineren Partner haben in der Krise aber auch einen Umsatzzuwachs zu verzeichnen. Hier zeigt sich die Stärke unserer Partner, die häufig sehr gut in Ihrer Region verwurzelt sind und sehr eng mit dem regionalen Handwerk zusammenarbeiten. Trotzdem haben auch einige Betriebe zu Beginn der Krise Kurzarbeit angezeigt. Die Bewilligungen waren im Schnitt nach 15,2 Tagen im Haus. Noch schneller ging es bei den Liquiditätshilfen der Bundesländer, die zwar nicht so häufig benötigt wurden, dafür aber bereits durchschnittlich nach 8,5 Tagen auf dem Konto waren. „Unsere so viel gescholtenen staatlichen Institutionen arbeiten viel besser als ihr Ruf“ betont Kai Schliephake, insbesondere wenn man sich die Situation in den anderen europäischen Ländern anschaut. Wir befinden uns fast täglich im Austausch mit anderen Vermietern im europäischen Ausland – gerade in den Mittelmeerländern ist die Situation viel dramatischer als in Deutschland. Selbst in der Schweiz erscheinen die Auswirkungen im französisch sprechenden Teil gravierender als im deutschsprachigen Raum. So verwundert es nicht, dass wir immer wieder gefragt werden, warum Deutschland bisher so glimpflich durch die Krise kommt. Wir bemerken allerdings schon, dass der traditionell starke Südwesten in Deutschland stärker leidet als der Rest des Landes. Wir vermuten, dass es an der schon vor der Corona-Pandemie angezählten Autoindustrie liegt, von der doch viele wirtschaftliche  Aktivitäten im Süden abhängen. In den Schaltkonferenzen mit anderen Verbundgruppen, die sich zum Teil in komplett unterschiedlichen Branchen bewegen, tauschen wir uns zurzeit intensiv aus und stellen fest, dass die Corona-Pandemie die Arbeitsbühnenvermietbranche nicht so schlimm trifft, wie andere Branchen.

Bereits am 13. März ist die PartnerLIFT-Zentrale komplett ins  Home Office umgezogen. „Für uns ist das keine neue Situation, da wir bereits seit dem Büroumzug im Jahr 2014 nach Osterholz-Scharmbeck voll auf digitale Arbeitstechniken gesetzt haben. Alle Mitarbeiter haben schon immer mit ihren Laptops zeitweise von zu Hause arbeiten können; dies ist auch in allen Arbeitsverträgen verankert. Zudem haben wir VoIP-Telefone, die – sofern sie mit einem Router verbunden sind – das Telefonieren von überall aus mit dem gleichen Funktionsumfang wie im Büro ermöglichen.“ beschreibt Kai Schliephake die quasi unveränderte Arbeitssituation bei PartnerLIFT.

Zu Beginn der Krise haben wir uns darauf konzentriert, auf einer PartnerLIFT Corona-Microsite alle aktuellen Informationen zu bündeln, die in diesen Tagen viele Vermietunternehmen suchen. Der eine hatte zuerst Kontakt zu den Leasinggebern aufgenommen, der nächste hatte schon Kurzarbeit angezeigt – wir sammeln diese Informationen und stellen sie allen Partnern zur Verfügung. Zusammen mit den bundeslandabhängigen Liquiditätshilfen (und Portalen, auf denen diese beantragt werden können) entsteht so eine umfangreiche Wissenssammlung zum Umgang mit der Krise, die den Vermietern dabei half, sich schnellstmöglich wieder ihrem Tagesgeschäft zu widmen: der Vermietung von Arbeitsbühnen, Baumaschinen, Kranen und Staplern!

Trotz der Krise diskutiert der PartnerLIFT Beirat bereits schon wieder, in welcher Form im vierten Quartal die Investitionen in neue Maschinentechnik für 2021 geschehen soll. Über die Hälfte der PartnerLIFT-Betriebe haben angegeben, dass sie sogar dieses Jahr noch Maschinen kaufen werden. Fast alle Mitgliedsunternehmen sind Familienunternehmen, die finanziell nachhaltig aufgestellt sind und bei denen Investitionen in Zukunftstechnologien seltener verschoben werden. Bereits seit 2017 veranstaltet die PartnerLIFT-Kooperationsgemeinschaft jedes Jahr einen virtuellen Einkaufstag und dieses Format wird sicherlich gerade in der jetzigen Zeit den Weg aus der Krise zeigen, insbesondere da vermutlich die meisten Messen dieses Jahr der Corona-Pandemie zum Opfer fallen. Nun zeigt sich, dass der vor vielen Jahren bereits eingeleitete Weg digitale Techniken frühzeitig zu nutzen, jetzt einen deutlichen Vorsprung bringt. “In diesem Bereich werden wir dieses Jahr mit noch mit einigen Überraschungen auf den Markt kommen!”, so Geschäftsführer Kai Schliephake.

Parallel dazu legen wir viel Wert auf den Ausbau der digitalen Schulungsangebote. Hier kommen dem stärker werdenden Bereich der IAPF – Jahresunterweisungen und des neuen deutschsprachigen Ausbildungskurs für Führungskräfte eine wachsende Bedeutung zu. Beides können wir über die PartnerLIFT-Zentrale allen Interessenten bis zum 30. Juli sogar kostenlos anbieten.

Die monatlich durchgeführten Online-Umfragen zur aktuellen Situation geben unseren Partnern weitere Sicherheit, da sie so schnell abschätzen können, ob ihre Entwicklung weiter positiv ist oder ob an der einen oder anderen Stelle etwas nachjustiert werden muss.

Der PartnerLIFT-Beirat tagt derweil wöchentlich, um schnell auf die zusätzlichen Anforderungen und Wünsche der Partner zu reagieren: zum Beispiel wurden bereits mehrere tausend Masken für die Partnerbetriebe bestellt und ausgeliefert.

Die Herausforderung, bei der Übergabe der Masken den Mindestabstand zu wahren, konnte gemeinsam mit Steffen Sielke von der Fa. Sielke Arbeitsbühnen gemeistert werden.

“Wir hoffen, dass sich die Situation weiter stabilisiert und wir irgendwann sagen können, dass wir diese Krise gemeinsam besser gemeistert haben als ohne die Gemeinschaft der PartnerLIFTer. Dies ist nämlich grundsätzlich unser Motto bei PartnerLIFT.” schließt Kai Schliephake dieses kurze Gespräch ab.

Nähere Informationen finden Sie bei PartnerLIFT - Vermietung europaweit!
Tel: 04791 82 040 - 10
Web: www.partnerlift.com
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