Dr. Walzer weckte unter IDS-Messegästen breites Interesse an schmalen Implantaten

Neuss, (PresseBox) - Auf der Internationalen Dental-Schau (IDS) hat sich die Implantologie erwartungsgemäß als eines der Top-Themen erwiesen. Nicht jeder hätte jedoch im Voraus darauf gewettet, dass insbesondere die minimalinvasive Implantologie ein so beachtliches Interesse auf sich ziehen würde. Dies lag nicht zuletzt an den beiden Vorträgen des auf diesem Gebiet besonders erfahrenen Experten Dr. Winfried Walzer. Er kam von Berlin nach Köln und erläuterte dort am Freitag und Samstag, 25./26. März, am Messestand von 3M ESPE vor rund 20- bis 30-köpfigen Auditoria ausführlich das 3M ESPE MDI-Konzept zur minimalinvasiven Prothesenstabilisierung. Anschließend diskutierte er die Vorzüge in Einzelgesprächen mit vielen Kollegen.

Die aktuelle demographische Entwicklung rückt Versorgungsalternativen für den zahnlosen Kiefer in den Mittelpunkt des Interesses", betonte Dr. Walzer. "Im Lebensalter zwischen 65 und 74 betrifft dies bereits 23 Prozent unserer Patienten. Nur 2,6 Prozent von ihnen tragen jedoch implantatgestützten Zahnersatz." Für viele ältere Patienten stellt die schleimhautgetragene Prothese nach wie vor die Standardversorgung im unbezahnten Unterkiefer dar, weil eine Prothesenstabilisierung mit konventionellen Implantaten häufig aus Kostengründen, wegen fortgeschrittener Kieferatrophie oder aus anderen medizinischen Gründen nicht realisierbar ist. Knochenverlust nach Zahnentfernung oder bedingt durch instabilen Zahnersatz kann die Anwendungen von konventionellen Implantaten erheblich einschränken.

In diesen Fällen bieten 3M ESPE MDI Mini-Dental-Implantate eine attraktive Alternative. Als besondere Vorzüge hob Dr. Walzer unter anderem das schonende und schlüssige Prozedere bei der Insertion sowie die Kosteneffektivität und die Langzeitindikation hervor. Diese Pluspunkte haben in seiner eigenen Praxis zu einer hohen Zahl von zufriedenen Patienten geführt - und auch in den Praxen vieler Kollegen, die Dr. Walzer über die Jahre in seinen Fortbildungen in das MDI-Konzept eingeführt hat.

Der wichtige erste Schritt besteht in der Erkenntnis: Für den zahnlosen Kiefer steht zwischen der konventionellen Implantologie und der rein schleimhautgetragenen Prothese mit der minimalinvasiven Implantologie eine weitere Möglichkeit zur Verfügung - für eine steigende Zahl von Patienten die Option der Wahl. Weitere Informationen für interessierte Kollegen und insbesondere Termine für Kurse zum Erlernen der minimalinvasiven Implantologie stehen unter www.3MESPE.de/implantologie zur Verfügung oder können unter 0800 4683200 angefragt werden.

3M ESPE

Mehr als 2.000 Dentalprodukte für die Zahnmedizin und Zahntechnik entwickelt, produziert und vertreibt die in Seefeld bei München ansässige 3M ESPE AG. Weltweit bietet sie den Zahnärzten und Zahntechnikern auf der Basis von innovativen 3M Technologien eine breite Palette hochwertiger Materialien und Systeme.

3M und ESPE sind Warenzeichen von 3M oder 3M ESPE AG.

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