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Pressemitteilung BoxID: 647078 (1A Verbraucherportal)
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Frauen leiden häufiger an Schlafstörungen als Männer

Verbraucherportal informiert über Ursachen und Folgen von Schlafstörungen

(PresseBox) (Rostock, ) Schlafstörungen können auf unterschiedliche Art und Weise in Erscheinung treten. Betroffene können schlecht einschlafen, nicht durchschlafen oder bekommen nachts schlecht Luft. Die fehlende oder beeinträchtigte Erholsamkeit trägt am Tag zu anhaltender Müdigkeit und damit verbundener eingeschränkter Leistungsfähigkeit bei. Schnarchen und das Problem kribbelnder Beine können ebenfalls Schlafstörungen hervorrufen. Forscher haben dabei Unterschiede zwischen den Geschlechtern ausgemacht: Sowohl das Schlafen als auch das Träumen gestalte sich bei Männern und Frauen durchaus unterschiedlich. Zudem neige das weibliche Geschlecht verstärkt zu Schlafstörungen.

Essentielle Funktionen des Schlafens

Die Funktion des Schlafes ist wissenschaftlich noch nicht vollständig geklärt. Fest steht aber, dass er sowohl für Menschen als auch für Tiere lebensnotwendig ist. Ein guter Schlaf trägt dazu bei, dass das Erlebte verarbeitet wird und fördert sowohl das geistige als auch das körperliche Wohlbefinden. Das 1A Verbraucherportal informiert unter http://www.1a.net/gesundheit/schlafstoerungen umfassend über die Problematik. Neben allgemeinen Ursachen, Ausprägungen und Therapiemöglichkeiten erhalten Verbraucher wichtige Tipps zur sogenannten Schlafhygiene. Folgende weitere Aspekte werden dabei durchleuchtet:

- Gründe für einen schlechten Schlaf
- Infos zum Schnarchen und zu Schlafapnoe
- Pflanzliche und andere Schlafmittel
- Restless-Legs-Syndrom (RLS)
- Kostenerstattung einer Behandlung durch die gesetzliche und private Krankenversicherung

Unterschiede zwischen Mann und Frau

Auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) in Berlin Ende November haben Wissenschaftler die Unterschiede im Schlafverhalten zwischen Männern und Frauen analysiert. Laut Thomas Pollmächer, Direktor des Zentrums für Psychische Gesundheit am Klinikum Ingolstadt, würden Frauen im Vergleich zu Männern viel häufiger unter zahlreichen Schlafstörungen leiden. Auch vom sogenannten Restless-Legs-Syndrom (RLS) seien Frauen wesentlich häufiger betroffen.

Differenzierung im Traumverhalten

Studien deuten des Weiteren auch auf Unterschiede beim nächtlichen Träumen hin. Während im Kindesalter kaum Unterschiede zwischen den Geschlechtern auszumachen sind, träumen männliche und weibliche Jugendliche und Erwachsene von unterschiedlichen Dingen. Darüber hinaus würden Männer und Frauen auch anders mit dem Thema umgehen. So reden Frauen allgemein öfter über ihr nächtliches Träumen als Männer. Inwieweit sie tatsächlich auch mehr träumen, bleibt ungeklärt. Experten vermuten aber, dass sie aufgrund ihrer vermehrt auftretenden Schlafstörungen häufiger wach würden und sich deshalb besser an ihre Träume erinnern könnten.