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Weidmüller forciert die Verlängerung von Produktlebenszyklen im Projekt „GoProZero“

NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur übergibt Förderbescheid an Projektpartner
(v.l.n.r) Alexander Boschmann, Technologieentwickler bei Weidmüller, Dr. Sebastian Durst, Vorstandsvorsitzender der Weidmüller Gruppe, Mona Neubaur, Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, und Mark Edler, Leiter des Bereichs Global Environment, Health and Safety bei Weidmüller, bei der Veranstaltung zur Übergabe des Förderbescheids an die GoProZero-Projektbeteiligten
(v.l.n.r) Alexander Boschmann, Technologieentwickler bei Weidmüller, Dr. Sebastian Durst, Vorstandsvorsitzender der Weidmüller Gruppe, Mona Neubaur, Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, und Mark Edler, Leiter des Bereichs Global Environment, Health and Safety bei Weidmüller, bei der Veranstaltung zur Übergabe des Förderbescheids an die GoProZero-Projektbeteiligten

(pressebox) (Detmold, 19.03.2025) Das Elektro- und Verbindungstechnikunternehmen Weidmüller beteiligt sich am Innovationsvorhaben GoProZero des Spitzenclusters Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe (it’s OWL). Zum Projektstart überreichte Mona Neubaur, Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, den Projektpartnern einen Förderbescheid in der Universität Paderborn. Das Ministerium fördert das Projekt, das eine Laufzeit von drei Jahren hat. „Weidmüller ist seit 175 Jahren Pionier, wir leben Innovationen. Mit der Beteiligung am GoProZero-Projekt legen wir bewusst einen Fokus auf nachhaltige Produkt- und Prozessentwicklung“, erklärte Dr. Sebastian Durst, Vorstandsvorsitzender der Weidmüller Gruppe, bei der Übergabe des Förderbescheids.

Vor dem Hintergrund strengerer Regulierungen, knapper werdender Ressourcen sowie steigender Anforderungen an Nachhaltigkeit befasst sich das it’s OWL-Förderprojekt mit der Gestaltung von integrierten Produktentstehungssystemen als Enabler für Zero Emissions (GoProZero). Das Projekt unterstützt die Transformation hin zu zirkulären Geschäftsmodellen. Dabei entwickeln die Projektbeteiligten Strategien, die sich auf die Verlängerung von Produktlebenszyklen sowie die Schließung von Materialkreisläufen ausrichten.

Weidmüller sowie fünf weitere Unternehmen führen als Partner des Projekts jeweils ein eigenes Leuchtturmprojekt durch. Das Vorhaben des Detmolder Familienunternehmens Weidmüller zielt darauf an, die Lebensdauer und Effizienz von Automatisierungsprodukten wie Steuerungen durch kontinuierliche Software- und Hardwareupdates zu verlängern. Zudem wird überprüft, wie Strategien der Wiederverwendung, -verarbeitung und -aufbereitung bei Produkten wie Reihenklemmen und deren Bestandteile technisch und wirtschaftlich anwendbar sind. Bereits heute werden bei Weidmüller Metall- und Kunststoffabfälle in großem Umfang bei der Fertigung neuer Produkte als Post-Industrial-Recycling (PIR) wiederverwendet.

Ansprechpartner:

Herr Marc Landermann
Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 (5231) 14-292322
Zuständigkeitsbereich: Abteilungsleitung

Über Weidmüller: Smart Industrial Connectivity: Elektrifizierung, Automatisierung, Digitalisierung, elektrische Verbindungstechnik und erneuerbare Energien – Märkte, in denen Weidmüller zu Hause ist. Das 1850 gegründete Familienunternehmen ist in über 80 Ländern mit Produktionsstätten und Vertriebsgesellschaften vertreten. Als Global Player in der elektrischen Verbindungstechnik erzielte Weidmüller im Geschäftsjahr 2023 einen Umsatz von mehr als einer Milliarde Euro mit rund 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit – davon ca. 2.000 am Stammsitz in Detmold, inmitten von Ostwestfalen-Lippe. Dabei lebt Weidmüller Vielfalt mit Respekt.

Technologien und Engagement für eine lebenswerte Zukunft – wie Weidmüller das Thema Nachhaltigkeit angeht, zeigt das Unternehmen in seiner interaktiven Nachhaltigkeitsbroschüre.

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