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(pressebox) (Frankfurt am Main, 13.01.2010) Im Januar startet der VDZI mit sechs zentralen Positionen seine berufspolitischen Gespräche zur Zahnersatzversorgung in Deutschland, die er mit den gesundheitspolitischen Experten der Bundesregierung sowie des Bundestages führen wird. Einstimmig wurden die Positionen von den Delegierten aus den Zahntechniker-Innungen im Rahmen der Herbstmitgliederversammlung am 8. und 9. Dezember 2009 in Frankfurt am Main verabschiedet.
Ansprechpartner:
Herr Gerald Temme
Telefon: +49 (69) 665586-40
Fax: +49 (69) 665586-33
Zuständigkeitsbereich: PR- und Pressereferent
Über Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI):
Der Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen vertritt die beruflichen und wirtschaftlichen Interessen des Zahntechniker-Handwerks und unterstützt die Mitgliedsinnungen in der Erfüllung ihrer gesetzlichen und satzungsmäßigen Aufgaben Dabei bedient er sich der Organe der Mitgliederversammlung, des Vorstandes und der Arbeitsgruppen. Gemeinsam mit seinen Partnern der Dentalbranche gestaltet er die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für das Zahntechniker-Handwerk.
Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden (Präsident), dessen Stellvertreter (Vizepräsident) und drei weiteren Mitgliedern. Er wird von der Mitgliederversammlung aus ihrer Mitte auf drei Jahre gewählt, wobei eine Wiederwahl zulässig ist. Für seine Tätigkeit bedient sich der Vorstand einer Geschäftsstelle. Die Wahlperiode des derzeitigen Vorstandes endet im Juni 2012. Präsident Jürgen Schwichtenberg und sein Stellvertreter Uwe Breuer stehen dem VDZI vor.
Der VDZI vertritt 20 Mitgliedsinnungen und 4.400 zahntechnische Meisterbetriebe in Deutschland. Insgesamt arbeiten 66.000 Zahntechniker im Zahntechniker-Handwerk, davon sind 7.600 Auszubildende in den Laboren beschäftigt.
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