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(pressebox) (Möglingen, 09.02.2004) Bislang wurden die Ist-Kosten der zentralen IT nach einem Umlageverfahren auf die TRUMPF Tochterunternehmen verteilt. Diese konnten die Höhe der Umlagekosten nur schwer planen und vor allem nicht steuern. Die Verteilung der Aufwände erfolgte nicht verursachergerecht, sondern konzentrierte sich vor allem auf die Anwender der Ditzinger Zentrale und angrenzender Standorte. Mit der Einführung des neuen Verrechnungsmodells sollten Transparenz und Bewusstsein über die Kosten und Leistungen der IT-Abteilung geschaffen werden. Zudem strebte der Konzern durch die gezielte Steuerung eine Reduzierung der IT-Kosten an. Im Rahmen der Konzeptionsphase ab Sommer 2003 erarbeitete TRUMPF einen Leistungskatalog, in dem die verschiedenen IT-Leistungsarten paketiert, detailliert beschrieben und kalkuliert wurden. Auf dieser Grundlage erfolgte ab Herbst die Entwicklung eines Abrechnungsverfahrens und die Integration von ValueControl in die IT-Infrastruktur von TRUMPF. Der operative System-Betrieb startete planmäßig im Dezember 2003. Verrechnet werden die kompletten Serviceleistungen der IT-Abteilung von den IT-Basisdiensten über Netzwerk- und Kommunikations-Services bis hin zu Beratungs- und Projektdienstleistungen.
Diese Pressemitteilung ist unter http://www.usu-software.de abrufbar.
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Herr Dr. Thomas Gerick
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Zuständigkeitsbereich: Corporate Communications
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