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(pressebox) (München, 19.03.2008) Über 900 CDM-Projekte auf Basis des Kyoto-Protokolls waren im Februar 2008 bei den Vereinten Nationen registriert, auch der freiwillige Markt für Klimaschutzprojekte boomt. Dennoch ist der Emissionshandel in Verruf geraten. Die Kritiker werfen den Unternehmen und Organisationen in erster Linie vor, sich durch die Investitionen in Schwellen- und Entwicklungsländern von der Verpflichtung zur Emissionsreduzierung im eigenen Land freizukaufen.
Informationen aus erster Hand bekommen Sie beim Journalisten-Workshop "Klimaschutzprojekte - Ablasshandel oder Königsweg?", den TÜV SÜD am 2. April 2008 in München veranstaltet. Nutzen Sie die Möglichkeit, mit Experten über den ökologischen und wirtschaftlichen Nutzen des Emissionshandels zu diskutieren. Ihren Fragen stellen sich:
-Dr. Peter Langer, Sprecher der Geschäftsführung der TÜV SÜD Industrie Service GmbH,
-Dr. Grant A. Kirkman, Leiter der Abteilung CDM Methodologies beim United Nations Framework Convention on Climate Change Secretariat (UNFCCC),
-Werner Betzenbichler, Leiter der Abteilung Carbon Management Service der TÜV SÜD Industrie Service GmbH,
-Jochen Gassner, Director Climate Neutral der 3C Holding AG,
-Juliette de Grandpré, Referentin für Energy and Carbon Markets beim World Wildlife Fund (WWF) Germany.
Der Workshop findet am 2. April 2008 von 10.30 bis 12.30 Uhr im Gästekasino von TÜV SÜD, Westendstraße 199, 80686 München, statt.
Ansprechpartner:
Herr Dr. Thomas Oberst
Telefon: +49 (89) 5791-2372
Fax: +49 (89) 5791-2212
Zuständigkeitsbereich: TÜV SÜD AG
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